Protokoll 3.5.2017

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Protokoll 3.5.2017

    Hey, hier mal die Fragen, an die ich mich noch erinnern kann:

    - Den sehr bekannten Rotor vorgelegt bekommen, wie würde man bei Modellierung vorgehen. Hier mal ein paar Stichworte: FEM, MKS, Nichtlinearitäten, Parameter, Starkörper, 2D-, 3D-Balken, Störungen

    - Welche Möglichkeiten zur Regleung hätten sie: Dezentra, Entkoppelt, Zentral
    - alle davon etwas erklären können, auf Zentral mit Zustandsbeobachter und der Rückführung von y und Fe ist ehr näher eingegangen.
    - Dann das schon bekannte System mit Lager links (mit Drehfreiheitsgrad), Biegeeigenmoden...War ein nicht kollokiertes System, Pol und Nullstellen-Diagramm zeichnen, könnte man Stabilität mit PD erreichen? Amplitudengang zeichnen (erst -2:1, dann 1. Biegeeigenfrequenz, dann -4:1....)
    - Was würde sich ändern, wenn man eine Feder mit sehr geringer Steifigkeit an dem Balken anbringt? -> gefesseltes System-> kein Doppelpol im Ursprung, Eigenfrequenz unterhalb der ersten Biegeeigenfrequenz

    - Dann ist er auf die Stör- Führungs- Empfindlichkeits und Stell-Übertragungsfrequenz eingegangen, die muss man alle für diesen Standard Kreis hinschreiben können und paar Worte zu sagen. Was ist stationäre Genauigkeit, die Analogie von lim t->unendlich im Laplace Bereich. Man hat ungefesselte Masse, wie sieht ideales T(s) aus, warum hat man damit stationäre Genauigkeit ohne I-Anteil im Regler? Warum braucht man I-Anteil im Regler für stationäre Genauigkeit der Störgröße (weiterhin für ungefesselte Masse)?

    - Sensordatenfusion erklären, ich hab den Fehler gemacht das Beispiel vom Inklinometer und Gyroskop aus der Übung zu nennen. Hier wollte er dann genau wissen, wie man das in der Übung bewerkstelligt hat. Hatte allerdings die Übung nicht gemacht.


    Alles in allem kam eine sehr gute Note raus. Ich fand, es wird recht fair benotet, ich hätte mich etwas schlechter eingeschätzt.
    Die Prüfungsatmosphäre war ok, aber ich fand es nicht so locker, wie hier einige andere berichteten.
  • Heyho, hätte eine kleine Frage zu deinem Protokoll.

    Du wurdest ja vom Prof gefragt wieso die stationäre Regelabweichung beim ungefesseltem Sýstem null ist. Aber im Skript steht doch sie beträgt 1/kp
    beim System? Die I-Anteile tragen doch nur zur stabilität vom System bei oder wie kann man sich das vorstellen? ich hab da noch so meine Probleme

    Gruß Tim
  • Falls jemand noch auf der Suche nach einer Antwort ist, bin grade drauf gestoßen:

    Bei ungefesselten Systemen hat man zwar keine statische Regelabweichung bzgl. der Führungsgröße (Führungsübertragungsfunktion läuft für s --> 0 gegen 0) sehr wohl aber für Störungen (Störungsübertragungsfunktion läuft gegen 1/kp), weshalb man trotzdem einenen I-Anteil benötigt

    (Steht im Nordmann Skript auf S 160)
  • halbstark schrieb:

    Falls jemand noch auf der Suche nach einer Antwort ist, bin grade drauf gestoßen:

    Bei ungefesselten Systemen hat man zwar keine statische Regelabweichung bzgl. der Führungsgröße (Empfindlichkeitsübertragungsfunktion läuft für s --> 0 gegen 0 [Führungsübertragungsfunktion für s->0 gegen 1, S(s)=1-T(s)]) sehr wohl aber für Störungen (Störungsübertragungsfunktion läuft gegen 1/kp), weshalb man trotzdem einenen I-Anteil benötigt

    (Steht im Nordmann Skript auf S 160)