Prüfungsprotokoll August 2017

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  • Prüfungsprotokoll August 2017

    Hey!
    Die Atmosphäre war ziemlich angenehm, es stand sogar was zu Trinken auf dem Tisch. Jeder hat Block und Stift um seine Erklärungen auch mit Diagrammen usw. zu ergänzen oder zu erklären. Pro Prüfling waren es zwei Fragerunden @ ungefähr 10 min.
    Die Bewertung fand ich auch recht fair, die Verteilung der Fragen auf die Leute ist Glückssache, mMn. jedoch waren nicht alle Frageblöcke gleich schwer. Ich fand persönlich, dass sehr in die Tiefe gefragt wird, und nicht wie in anderen Protokollen in die Breite.

    - Hauptunfallursache -> Pilot, LOC, das bisschen ausführen wie das zustande kommt. -> Situational Awareness
    - Situational Awareness erklären, was für Einflussfaktoren reinspielen
    - Flight Envelope erklären, was das eigentlich ist. Das Diagramm wurde nicht explizit gefragt.
    - Aufallwahrscheinlichkeiten, Lambda-Kurven bei mech. und el. Systemen vergleichen -> Mech. braucht kein Burn weil man sehr gut zerstörungsfrei prüfen kann.
    - Weibull-Wahrscheinlichkeitsdichtefkt. zeichnen, erklären warum man die gut für mech. Komponenten annehmen kann.
    - Vergleich const. Lambda mit Badewannenkurve hinsichtlich Wartbarkeit.
    - Warum System mit const. Lambda bei neuem Systemstart bedeutet. Hier wollte er darauf raus, was dafür als Vorraussetzung gelten muss. Hier war dann seine Antwort (stand so nicht im Skript glaub ich), dass nach dem Start die Systemfunktion gewährleistet sein muss indem man ausführliche Checks des kompletten Systems macht.
    - Methoden für Fehlertoleranz
    - Selbstdiagnosemöglichkeiten, hier wurde vom Prüfling das Beispiel mit der Spule aus dem Skript erklärt. Prof. Klingauf wollte aber auch darauf hinaus, wie das anders zu lösen wäre, z.B. mit Schranken innerhalb sich der Wert befinden muss oder Grenzwerten.
    - FTA und FMEA erklären, miteinander vergleichen. Hier wollte Prof. Klingauf dann Pro-Kontra der Methoden zueinander wissen. Der Prüfling hat versucht über das notwendige Systemverständnis zu argumentieren. Prof. Klingauf wollte jedoch darauf hinaus, dass bei der FMEA eher Human Errors mit berücksichtig werden können, weil man Bottum-up vorgeht. Im Skript kam das so (v.A weil es eine Folie zu FTA und Human-Errors gibt) nicht rüber.


    Mehr fällt mir momentan nicht mehr ein, aber es fehlt bestimmt noch was. Wäre cool wenns meine Mitstreiter ergänzen könnten.