Protokoll SS18

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    • Protokoll SS18

      Schulz (Allgemeiner Aufbau: sehr einfaches "Stichpunkte Auswendig lernen" reicht hier aus; Rechnungen waren sehr einfach)

      - Unternehmens Input
      - KG und GmbH wurden inhaltlich abgefragt
      - Aktivseite einer Bilanz a)-d) mit Unterkategorien
      - Rechnung zu lineare Abschreibungen
      - Zuschlagskalkulation Rechnung (Herstell und Selbstkosten bestimmen)
      - Umsatzkostenverfahren anwenden



      Metternich
      (Allgemeiner Aufbau: hier reicht das einfache "Stichpunkte auswendig lernen" nicht aus. Meistens sollte man sich bei einem gegebenen Fallbeispiel für eine Variante entscheiden und seine Entscheidung begründen (z.B. bei den Methoden der Bedarfsermittlung - nicht alle Methoden aufzählen die man kennt sondern DIE EINE welche für den gegebenen Fall in Frage kommt nennen + begründen))

      - irgendwelche Lücken nennen und irgendwas in eine A*** Matrix einordnen (kp...hatte an dieser Stelle selbst ne Lücke :D)
      - Nachteile variabler Vergütung
      - Fringe Benefits
      - Methoden der Bedarfsermittlung
      - ABC- XYZ Teile
      - KANO Modell zeichnen
      - Preis - Absatzfunktion
      - Zinsrechnungen
      - Investitionsrechnungen (auch hier geeignete Methode für den Fall auswählen und begründen)
    • Schulz:
      (sehr fair und machbar mit Anki-Karten o.ä)
      - Blockumlageverfahren rechnen

      Metternich:
      (Wesentlich anwendungsbezogener. Mir haben "Stichworte" gefehlt, was er hören wollte. Man muss wissen wofür man was benutzt, um dann auch ohne zum Beispiel das Stichwort "Bedarfsermittlung" zu wissen, dass man aus diesen nun auswählen soll.)
      - zu Wladimir: es ging um die Ansoff-Matrix und eine "strategischen Lücke". Das Fallbeispiel beschrieb welche Produkte man schon produzierte. Man sollte dann sagen, wie man die strategische Lücke schließen würde und wie man das Risiko minimieren könnte.

      Generell doch mehr Gerechne, als ich dachte!