WS 14/15 A2 III b)

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    • e = w - y
      y = e * F_R * F_S

      e = w - e * F_R * F_S
      e = w / (1 + F_R * F_S)

      jetzt Laplacetransformation
      E = W / (1 + F_R * F_S)

      für w(t) = sigma(t)
      W = 1/s

      für w(t) = delta(t)
      W = 1

      --> jeweils alles in die laplacetransformierte einsetzen und dann Grenzwertsatz anwenden,
      dann hast du schonmal raus was für die Regelabweichung e gilt.

      Für u(t) berechnest du U = E * F_R
      und für y(t) gilt Y = U * F_S = E * F_R * F_S

      Keine Ahnung wie man das ohne Berechnung schnell machen soll :D
      Vielleicht kommst du auf einen Ansatz, wenn du die Mathematik dahinter verstehst
    • Schau dir mal an, was du für Regelglieder hast:

      bei der ersten ist da nen I Anteil dabei, also wird die Regelabweichung langfristig = 0, bei der zweiten nur einen P Anteil, also bleibt definitiv was übrig!
      Dann schaust du die Strecke an: oben ist stabiles PT1 Glied, also kommst du auf nem konstanten Wert raus. (es ist ja letztendlich eine geregelte Sprungantwort)
      Die Impulsantwort ist instabil! Entsprechend wird das Ding gegen unendlich ziehen.

      Jetzt kannst du eintragen:
      oben: bei y(t) also konstant und e=0... bleibt nur noch u und das bleibt dauerhaft vorhanden (er nähert sich ja durchgehend näher dem Sollwert)

      unten: bei y also unendlich. entsprrechend kriegt der P-Regler das auch nicht korrigiert -> e=unendlich. Grundsätzlich versucht der Regler aber alles was gehr zu regeln -> u=unendlich. Das geht auch über Mathemtik in dem Fall hier: du hast ne Impulsfunktion (wird zu 0!) und 0 - (- unendlich) = + unendlich... unendlich * K = unendlich