Feedback SS18

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • trizeus schrieb:

      Bin immer noch etwas angepisst und ich hoffe, dass sich diese Katastrophe nie wieder wiederholt!

      Kann mir jemand den Sinn der Musterklausur erklären?
      Zur Vorbereitung konnte die nicht gedacht sein.
      Ich fand die Musterklausur hatte ein gutes angemessenes Maß was Verständnis und Schwirigkeit betrifft, dass dann heute sowas kommt, in anbetracht wie die Übungen aufgebaut sind, war schlichtweg eine Frechheit
    • trizeus schrieb:

      Was wollte er beim WFN mit Rz wissen? Irgendwas Abschätzen? Habs nicht gerafft.
      Wenn ichs richtig in Erinnerung hab stand da man soll es anhand eines Verfahrens auswählen. Auf Seite 57 im Diagramm sind Werte von RZ in Abhängigkeit vom Verfahren angegeben. Ich hab dann schleifen ausgewählt und Rz als 3 angenommen. Ob das richtig ist weiß ich auch nicht aber ich denke ich habs etwas zu klein angenommen, weil in Übung 2 Rz mit 25 angenommen wird und da Drehen als Fertigungsverfahren gewählt ist. Drehen ist wahrscheinlich auch am sinnvollsten, jedoch war das nicht im Diagramm auf Seite 57 angegeben.
    • Habe das ganze Semester über alle Übungen und Hörsaalübungen gemacht und bin in jede VL gegangen, war aufmerksam und habe mitgeschrieben. Habe mir sogar so eine Riesen-Formelsammlung geschrieben, dass ich nahezu alle Aufgaben aus Probeklausur/Übungen/Altklausuren hätte lösen können(wofür man mich, entgegen der Ankündigung von Kirchner und Vorwerk-Handing, erst nach Hause schicken wollte,weil es ein Täuschungsversuch sei, aber das ist ein anderes Thema). Habe auch 3 andere Klausuren extra deswegen geschoben. Jetzt weiß ich, dass ich mir diesen ganzen Aufwand auch sparen hätte können, weil maximal 10 Prozent der abgefragten Sachen schonmal dran waren/ in den Übungen thematisiert wurden. Auch die Zeichnungsaufgabe war meiner Ansicht nach vom Umfang/Zeit Verhältnis genauso wie die Altklausuren wobei man noch berücksichtigen muss, dass diesmal auch Rechnungen dabei waren, die z.B. nicht einf. die Übersetzungen oder etwas einfaches waren...Auch der Theorieteil war unschaffbar. Kirchner meinte ja im vorhinein, er will mehr das Verständnis abprüfen, als das Kampfrechnen. Der einzige Unterschied zu den Altklausuren war, dass durch Verständnisaufgaben, die teilweise nicht lösbar waren( da das Verständnis dafür im Semester nicht beigebracht wird) keine Zeit mehr für das Kampfrechnen( , das immer noch klar in der Klausur da war) war und somit der Rechenteil nahezu unmöglich war. Hoffe, dieser Fachbereich wird irgendwann mal von Grund auf erneuert und transparenter gemacht, weil wenn dir Veranstaltungen und Klausuren vom Format so bleiben wie dieses Semester, ist es reines Glück, ob man mit 4.0 besteht oder am Ende im Drittversuch scheitert und mit leeren Händen dasteht.
    • Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich war komplett überfordert. Das ist meine letzte Klausur im Bachelor und gleichzeitig der Drittversuch. Somit war ich natürlich nicht in der Klausur mit der Einstellung "Mal schauen, vielleicht kann man das Ding ja irgendwie bestehen". Zeichnung war noch vergleichbar mit den Altklausuren, aber was im Rechenteil in 100 Minuten abverlangt wurde, ist für mich nicht nachvollziehbar. Diese Klausur hätte ich wohl auch dann nicht geschafft, wenn ich 30 Minuten mehr gehabt hätte.

      Ich will mich jetzt auch nicht ständig über diese Uni aufregen - da bin ich selbst Schuld, wenn ich hier bin. Aber es kann doch wirklich nicht sein, dass man alle Klausuren schafft und dieses MM2 dich am Ende rauskickt. Man sollte in diesem Fachgebiet echt Einiges überdenken.................. Das hat nichts mehr mit Fordern und Fördern zu tun!!!
    • Ich kann dazu auch nur sagen, es ist meine letzte Bachelorklausur und zum Glück war es mein 1. Versuch, hatte mich lange vor dem Fach gedrückt und weiß jetzt wieso. Sehe es wie alle bisher, die Zeichnung war hart am Limit, aber doch iwie machbar. Der Rechenteil.. nunja, dazu wurde glaube ich alles gesagt, außer: MAN SOLL EIN BUCH KAUFEN, bekommt dann 160+ Errata, eine kleine Formelsammlung, einen Aufgabenbogen, einen Lösungsbogen, Schmierpapier und eine Zeitdruckklausur, bei der Aufgaben über Verständnis gelöst werden müssen, bis man mal zum "Kampfrechnen" kommt. Da soll der Student dann noch den Überblick behalten.

      Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber bis ich erstmal die Aufgabenstellung und die Tabelle mit allen gegebenen Werten durchgelesen hatte, waren jeweils ca. 5 Minuten rum, das ganze x5 macht 25 min für die Katz.
      Bleiben 75 Minuten zum Lösen. In meinen Augen eine absolute, bodenlose Frechheit. Seit wann hat VERSTÄNDNIS etwas mit WISSEN zu tun, wenn ich die Aufgabe durch Verständnis lösen soll, dann gib mir bitte auch die Zeit dazu!


      Für meinen Teil denke ich, jede Aufgabe war lösbar, aber niemals in dieser Zeit. Ohne herunterstufen der 30% Grenze im Rechenteil - chancenlos.


      Bleibt zu sagen, danke für 3 Monate verschwendete "Vorbereitung", denn klausurbezogene Wissensvermittlung sieht leider 100% anders aus.

      Beispiel zum Schluss? Was sollte das mit der Lagerberechnung :D absoluter Witz (abgesehen vom Kugelrollenlager)...
    • Bin froh wenn ich IRGENDWIE 15 Punkte im Rechenteil habe. Ob man 1,2,4,6,8,10 Wochen lernt macht anscheinend keinen Unterschied...

      Das Beste ist ja noch : 20€ falsches Buch, 5€ falsches Errata, nochmal Geld fürs Errata-Errata, € fürs Drucken von Altklausuren, Falsche Lösungen für eine schlecht vorbereitende Musterklausur.

      Soll ich jetzt darauf vertrauen dass richtig korrigiert wird?

      [IMG:https://media.tenor.com/images/67a7dd3e1189da50c3be3dcb9dfd9e47/tenor.gif]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von brcd. ()

    • Organisiert euch doch mal und geht gebündelt zum Dekanat und sprecht das an, was in dem Fachbereich falsch läuft, für Zustände herrschen und dass es so nicht weitergehen kann! Man sieht ja klar und deutlich, dass der Kirchner einem einfach eins reindrücken möchte und das ist inakzeptabel. An der Goethe beschweren sich Studenten andauernd über alles mögliche, sammeln Unterschriften und e voila meistens tut sich dann auch etwas, weil man eben, wenn es sich um eine breite Masse handelt, gewisse Dinge nicht unterdrücken kann. Es wird Zeit, dass mal etwas dagegen unternommen wird!
    • Ich hatte nach der ein oder anderen Vorlesung in MM II kurze Gespräche mit Prof. Kirchner. Weder habe ich das Gefühl, dass er ein Unmensch ist, noch dass er den Studenten "eins reindrücken" will - im Gegenteil. Er ist mMn tatsächlich darauf bedacht, etwas zu bewegen und die Gestaltung dieser Veranstaltung ins Positive zu lenken. Ich halte es daher für sachdienlich, konstruktiv und emotionslos in die notwendigen Gespräche mit Dekan(at) und Fachbereich sowie insbesondere Prof. Kirchner zu gehen.

      Problematisch sehe ich in der Ausrichtung der Klausur eher die am Fachbereich tätigen WiMis und deren überbordende Selbsteinschätzung und Anspruchshaltung.
    • War eine absolute Horrorklausur... Vor allem unverschämt, dass in den Aufgaben meist nur die Ergebnisse zählen und Rechenweg wie auch Vorgehensweise kaum zur Geltung kommen. DIe Aufgabe mit der Rz-Abschätzung war ein Scherz, da im Skript die Spanne über die Rz Werte bei den Verfahren jeweils riesig sind. Von vornerein hätte man sich 2-3 der 5 Aufgaben aussuchen können, mehr sind in der Zeit eh nicht drinn. Aber bei der Masse an Text und Tabellen kann man es sich schlichtweg aufgrund der Zeit nicht leisten, erst alles durchzulesen und dann auszuwählen.. Reine Glückssache... Ein letzter Funke Hoffnung bleibt beim Zeichenteil.. Auf dass nicht direkt die Hälfte abgezogen wird, weil das Gehäuse nicht komplett gezeichnet wurde..

      Und jetzt mal ganz im Ernst.. was sagt denn diese Klausur bitte über Konstruktionskenntnisse aus? Wenn man gerade einmal 30 Prozent von dem geforderten auf Grund von Zeitlimit zu Blatt bringen kann.... Fühle mich immer weiter bestärkt, nicht eventuell doch auf eine FH zu wechseln