Angepinnt Studiengebühren

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  • Wie wäre es, wenn wir ein paar Franzosen holen und hier mal ähnliche Proteste durchführen?!?

    Lasst ein paar Autos brennen und mobilisiert die Massen!!!!

    Es ist demnach JETZT wieder Zeit etwas zu tun und dafür zu sorgen, dass die Hessische Landesregierung merkt, dass keine Studiengebühren gewünscht sind. Hoffentlich mit mehr Beteiligung als beim letzten mal!!!!!

    REVOLUTION
  • Das war doch klar daß die irgendwann Studiengebühren einführen werden - freuen wir uns also über jedes gratis studierte Semester...

    Vielleicht bringen sie ja doch noch sowas wie nen günstigen Kredit oder so...
    Er kostete vorsichtig von Salzburg bis Rosenheim. "Ich bin eine Kohlmeise", sagte der Beamte deutlich und legte als letztes sein Hemd ab.
  • Lesen, Jungs!
    "Gebührenkredite in allen Gebühren-Ländern Standard..." aus obig verlinktem Artikel........
    Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo -
    und dafür lohnt es sich zu kämpfen!

    [url]http://carstenbettner.wordpress.com[/url]
  • Ist schon geregelt ob die Gebühren die ich dann zahlen werde zu 100% an meine Uni gehen?
    Denn sollte es so sein, könnten wir ja tatsächlich was davon haben, wenn ich mit meinen Studiengebühren aber irgendeinen Haushalt finanzieren soll, den unfähige Politiker nich geregelt bekommen wäre ich auch dafür, daß man es versucht wie die Studenten in Frankreich. Da hat es ja auch geklappt...

    Edit: gerade das hier gefunden:
    Studiengebühren können im Staatshaushalt versickern

    Die Gebührenbefürworter versprechen gerne, dass die Gebühren natürlich direkt an die Hochschulen gehen sollen und anderen staatliche Zuschüsse nicht sinken sollen. Dass es unmöglich ist, ein solches Versprechen in ein Gesetz zu gießen, bestätigt selbst Professor Kirchhof, der für die CDU in Baden-Württemberg ein Gutachten zur Ausgestaltung der Gebührenregelung erstellen soll. In einem Interview mit dem Tagesspiegel (Ausgabe 05.04.2005) sagt er, dass ein Zugriff der Finanzminister auf die Studiengebühren rechtlich nicht zu verhindern sei. Das verfassungsrechtliche Budgetrecht des Staates stehe grundsätzlich über gesetzlichen Regelungen, wie sie ein Gebührengesetz treffen könne. Eine strikte Zweckbindung der Studiengebühren, wie alle Wissenschaftsminister sie wollen, sei "politisch richtig, aber rechtlich nicht zwingend", sagt Kirchhof.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von bundy33 ()

  • @DaHoolC:

    Schon klar, hab ich gelesen - meine Betonung lag auf günstig - einen Kredit mit 5,1% p.a. wie ihn die KfW anbietet find ich persönölich z.B. nicht so toll.


    @bundy33:

    Na super, dann passiert mit den Studiengebühren dasselbe wie mit der Maut - es verpufft einfach in unserem verdammten System...
    Er kostete vorsichtig von Salzburg bis Rosenheim. "Ich bin eine Kohlmeise", sagte der Beamte deutlich und legte als letztes sein Hemd ab.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von puppythedog ()

  • also ich bin seit längerem schon für französische verhältnisse... :D

    aber mal im ernst... haben wir seit 68 das streiken verlernt??? die politiker sollte man wirklich mal wieder daran erinnern was für interessen ihre wähler haben...

    und bedauerlich ist es irgendwie schon das die jungs das erst lernen wenn autos brennen und wohnungen besetzt werden... von den backsteinen ganz zu schweigen...

    ich bezweifle stark das die gebühren für bildung ausgegeben werden, geschweige denn die unis mehr forschungsgelder bekommen... man will da einfach kurzfristig ne haushaltsverschönerung bekommen... denn noch studieren ja auch ganz viele leute... nur haben diese großen hirne nicht geschnallt das sich das ganz schnell ändern wird... weil sich das auch wieder ganz viele net mehr leisten können...

    also politiker sollten einfach mal nachdenken bevor sie irgendeine schnappsidee umsetzen...

    X(
    no guts, no glory ...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jean Reno ()

  • eigentlich ist es doch garnit sooooo verkehrt mit den studiengebühren wie ich finde. solange das geld halt wirklich der uni zugute kommt. dabei handelt es sich auch in keinster weise um eine kurzfristige haushaltsverbesserung, schließlich bekommen ja die studenten die gebühr auf pump. somit dauert es noch einige jahre, bis dann endlich mal die kasse klingelt. und die leute, die studieren und danach taxi-fahrer werden, sollen von der angesammelten gebührenlast (etwa 6000€) verschont bleiben. somit sollte sich das jeder leisten können. wenn einer'n ingenieur ist und ne arbeit findet, hatt'er des ja ratz-fatz wieder drinne.
    A world without walls and fences doesn't need windows and gates...
  • Die Franzosen machen das schon richtig. die zeigen dem Chirac, dass mit den nicht machen kann, was er will.
    Das Engagement in Darmstadt is ja lachhaft! Bei der Demo gegen Studiengebühren letztes Jahr wahren von mehreren Tausend eingeschriebenen Studenten ( hab leider keine genauen Zahlen) wenns hoch kommt grade mal 200 da.
    Das is ja wohl erbärmlich. Damit, darauf zu hoffen dass es die anderen schon richten werden, ist es halt net immer getan!
    Poltitiker muss man da treffen, wo es ihnen richtig weh tut. Und das ist ihre Darstellung in den Medien. Aber für ne Handvoll Studenten interessiert sich halt niemand. Das müssen dann schon ein bisschen mehr sein.
    "Keine Angst. Es bleibt nicht so trivial..."
  • Mh, wenn die Gebühren an die Uni gehen ist es damit noch nicht getan. So wie ich unsere Politiker kenne werden kurz darauf die Gelder, die bisher an die Unis gehen, gekürzt. Braucht man dann ja nicht mehr... Für die Uni bleibts gleich und wir sind die Dummen...
    Some things should better be left unknown...
  • Gebühren im WS06/07

    @ KITT

    Wieso gibt es die Gebühren erst später?? Nur weil DU dich verschuldest um diese Gebühren zu bezahlen geht das Geld doch direkt an den Staat!! DU bist der der danach schon mit einem netten Batzen Schulden in dein Leben startest.
    Ich habe auch schon Aussagen gehört (glücklicherweise noch an einer anderen Uni), dass BaföG zurück gefahren/ abgelehnt wird/werden soll, mit dem Argument "Nimm doch nen Bidlungskredit auf" (hat ein Freundes von mir ins Gesicht gesagt bekommen!)

    So und nun mal allgemein Ich denke, dass Verhältnisse wie in Frankreich hier nicht statt finden werden, da sich wir eben keine Franzosen sind. Es ist ja hier nicht normal, dass ca.100 Autos pro Wochenende in Flammen aufgehen...

    ABER wenn wir wieder warten, bis die Landesregierung beschlossen hat, wie und wieviel sie an Gebühren nimmt, dann soll doch bitte mal niemand hier so naiv sein, dass es ihn nicht mehr betrifft (Langzeitgebühren haben sie im Dezember 03 beschlossen, im April 04 haben sie begonnen), ich bin der festen Überzeugung, dass die Regierung dies im Mai beschliessen will, weil sie diese Gebühren zum WS 06/07 einführen will!!!!

    Dass dieses Geld der Uni/ den Unis zusätzlich zur Verfügung steht, das glaubt doch bitte nicht! Wohin gehen die Langzeitstudiengebühren? Wer bezahlt für die Erhebung selbiger?? Und was soll damit finanziert werden? Und klappt das??

    (Antworten: In den allgemeinen Haushalt; die Uni; Förderung besonders Schlauer; keine Ahnung [Ich hab noch nichts davon gehört, vielleicht hat dass jemand, dann werde ich dies hier ändern])

    So und nun, wenn es nicht mehr darum geht die "Bummler" zu betrafen, sondern die "Faulen Studenten" allgemein, dann geht das Geld ganz sicher als zusätzliches Geld an die Uni!! HAHA
    Ich habe heute gelesen, dass es rechtlich nicht möglich ist, dem Finanzminister diese Gebühren zweckgebunden zu geben (wofür sich immer wieder Unterstützer finden)!! Dies ist wie bei Straßennutzungsgebühren und anderen Autosteuern, die auch im allgemeinen Haushalt irgendwo versickern.

    Ich kann nur jeden Einzelnen aufrufen sich Gedanken zu machen, wie er zu Studiengebühren steht! Dabei kann ich nur von einer Meinung nach dem Motto "Es sind ja nur 500 Euro" abraten, da andere Modelle auch schon vom 10-fachen und damit von bis zu 5000 Euro pro Semester ausgingen. Sind die Gebühren erst einmal eingeführt, so ist zu erwarten, dass die Gebühren weiter steigen werden! Und glaubt nicht, dass man sich hier dauerhaft mit solch niedrigen Gebühren zufrieden gibt.
    (Ein Vergleich zu Australien bietet sich hier an, wo ein hochgelobtes Studiengebührenmodell eingeführt wurde, welches aber nach wenigen Jahren durch "Anpassung" der entsprechenden Rückzahlsätze mittlerweile als große Schweinerei gilt!)

    Und wenn ihr EURE Meinung gebildet habt, macht Euch Gedanken, wie IHR euere Haltung dazu unterstützen könnt.
  • Original von Jan-Peter
    Mh, wenn die Gebühren an die Uni gehen ist es damit noch nicht getan. So wie ich unsere Politiker kenne werden kurz darauf die Gelder, die bisher an die Unis gehen, gekürzt. Braucht man dann ja nicht mehr... Für die Uni bleibts gleich und wir sind die Dummen...


    So seh ich das auch, und wenn du es mal im Blick auf die letzten 10 Jahre siehts dann ist es schon paradox wie die Ausgaben für Universitäten immer weiter runtergefahren wurden und jetzt mit dem Argument "Die Unis brauchen mehr Geld" die Studenten zur Kasse gebeten werden. Effektiv bekommen die Unis durch Studiengebühren nicht mehr Geld, das Geld was die Unis bekommen sinkt seit Jahren und wird auch nach der Einführung von Gebühren weiter sinken, die Dummen sind wir. Es wird eben mit allen Mitteln versucht den maroden Sozialstaat wieder Jahr um Jahr länger zu finanzieren anstatt am Grundproblem zu arbeiten.
    Wenn die Gebühren beschlossen sind werden sie sehr bald auf 1000 oder 1500 Euro ansteigen, dass sind ja auch Höhen die von der Hessischen Landesregierung angepeilt werden. Sicher betrifft dass die meisten hier nur noch 1 oder 2 Jahre aber stillschweigend zusehen sollte man dennoch nicht.
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  • Man sollte auch vll einfach die Partei welche Studierengebühren einführen will bei der nächsten Wahl einfach nicht mehr wählen ...

    Hat mich in Bawü auch sehr gewundert das die CDU wieder so viele Stimmen bekommen hat trotz der massiven Proteste der Studenden gegen Studiengebühren.

    Scheind wohl einfach so das viele Junge Menschen nicht zur Wahl gehen und dann im nachhinein etwas mit Protesten zu ändern ist sehr schwer...
    LikE a LioN
  • Ich glaube das hat mit Parteigeschwafel rein garnichts zu tun, die CDU und die FDP nehmen halt nun mal den schwarzen Peter auf sich und führens ein. Warte mal 2 bis 3 Jahre, dann gibts in jedem Bundesland Studiengebühren, Länder wie Rheinland-Pfalz werden es dann unter dem Deckmantel "Schutz vor überfüllten Hörsäalen" tun, werden sagen dass sie es ja nicht so gewollt haben bla bla bla. Als damals die SPD/Grünen die Ökosteuer eingeführt haben wurde auch von allen Seite böse gebrüllt, abschaffen wird sie trotzdem niemand. Die wollen alle nur an unser Geld, egal wer an der Macht ist. Die Sozialneider in Deutschland, deren Gruppe größer ist als die der Studenten, sehen es halt nicht ein dass sie arbeiten müssen / Steuern zahlen damit wir Studenten nachher mehr verdienen und zudem gratis an unsere Ausbildung kommen. Egal welche Partei dran ist, jeder sucht Möglichkeiten an Geld zu kommen und dabei am besten die sozialneidische deutsche Seele des Wählers zu streicheln
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  • Die Frage die sich mir stellt, ist wie man etwas dagegen tun kann. Ich denke es wäre falsch zu warten bis sich unsere Regierung dazu entschließt ein Konzept vorzustellen.

    Meiner Meinung nach sollte deutlich gemacht werden, dass Studiengebühren in KEINER weise akzeptabel sind, da sie hauptsächlich diejenigen Treffen, die heute es schon schwer haben. Und damit viele Leute von einer Hochschulausbildung abgehalten werden. Dies betrifft übrigens nicht das vielzitierte "Kind reicher Eltern", sondern vielmehr sind dann diejenigen Betroffen, die sich ein Studium nicht leisten können. Solidarisch finanzertes hilft nicht dem, der es sich sowieso leisten könnte, sondern denen die es sich anders nicht leisten können.

    Unsere Bildung ist im Gefahr!! Wir müssen Zeitnah etwas tun und damit der Regierung (die nun mal bis 2008 so bestehen wird, außer es gibt eine große APO) deutlich zeigen, welche Meinung in Hessen zu Studiengebühren herrscht.

    Das fängt auch damit an, dass ihr eure Verwandten und Freunde für das Thema sensibilisiert und sie damit zu passiven Unterstützern für ein gebührenfreies Studium macht. Wenn möglichst viele Leute gegen Studiengebühren sind, können diese verhindert werden. Dies funktioniert nicht, wenn wir uns nur in der Uni wehren, es muss zu einem gesamtgesellschftlichen Problem werden.

    Und jeder von euch kann, wenn er seine Meinung hat versuchen damit andere Leute zu überzeugen. Es gibt im Internet eine ganze Menge Argumente für und gegen GEbühren, lest viele davon und bildet euch
  • Original von wanni
    Es wird eben mit allen Mitteln versucht den maroden Sozialstaat wieder Jahr um Jahr länger zu finanzieren anstatt am Grundproblem zu arbeiten.



    okay, wanni. dann sag mir mal bitte aus deiner sicht, was das grundproblem ist und wie es denn zu lösen sei.
    Arbeitslosigkeit? in hinblick auf die schön vorantreibende vernetzung und globalisierung von allem wohl eher ne illusion als auch nur irgendein ein funken realität diese nachhaltig um ein minimum zu senken.
    Gesundheit? bedauerlicherweise ist die medizin schon so weit vorangeschritten, dass sie unser geld geradezu aufsaugt! abhilfe würde das neue gesundheitskonto schaffen. jeder bekommt am anfang seines lebens eine gutschrift, sagen wir über 25.000€. ist das geld aufgebraucht, muss geblecht werden. ohne kohle keine behandlung.
    und was gibts noch, wo man ansetzen kann? ach, der schuldenberg. die Lösung: der Bund meldet insolvenz an und nach sieben jahren des sparens sind wir wieder schuldenfrei.

    mal im ernst: das geld versickert halt! irgendwo ist ein loch, und da verschwindet es. und wo anders sitz einer drauf, und gibts nimmer her. deswegen holt es sich jetzt der böse, deutsche staat und beutet alle aus. rette sich wer kann! von dem sinkenden schiff oder: keine panik, auf der titanik?
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  • Du weißt genau das politische Diskussionen hier rein garnichts bringen und daher lass ich mich net mehr drauf ein, nur soviel: Der Sozialstaat ist seit 1990 nicht mehr zu finanzieren, seither wird von aus allen Ecken und Kanten Geld geholt, Steuern hoch, Gebühren hier Gebühren da, bald kommt die Autobahnmaut für PKW weil jahrelang die KFZ Steuer für andere Dinge umsubventioniert wurde. Genauso wirds auch mit der Studiengebühr kommen. Wie schon Herr Kirchhof gesagt hat kann in jedem Landesgesetz soviel stehen wie will (bzgl. dass das Geld ausschließlich der Universität zu gute kommt), wenn der Bundesminister das Geld ausgeben will kann ihn niemand daran hintern weil diesbzgl. Bundesgesetze vor denen des Landes stehen (Interview Link hab ich leider nicht mehr da) und das Geld eh erstmal in den normalen Haushalt der Bundesrepublik kommt. In keinem Landesgesetz kann also verbindlich geregelt werden dass das Geld an die jeweilige Universität geht. Solange sowas nicht klargeregelt ist bin ich grundlegend dagegen. Mein Vorschlag wäre dass es den Unis selber (mit gewissen Grenzen) überlassen wird, dann kann die TUD direkt 500€ zusätzlich zu den 180€ Semesterbeitrag einziehen und damit arbeiten und der Bund sowie das Land sehen von diesem Geld garnichts. Warum denkst du denn ist die Politik so sehr daran interessiert dass man das so schnell wie möglich beschließt und durchführt? Weil sie nichts davon haben wird? Wohl kaum....
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  • Ich schliese mich wanni in dem Punkt auf jeden Fall an: Die Studiengebühr sollte direkt an die Uni gehen und nicht den Umweg über den Staat nehmen.
    Das sollte an TUD ja wohl kein Problem sein bei der ganzen Autonomie.

    Ich find das sooderso bescheurt da wollen die Leute später die Rente von einem bezahlt haben, wollen einem aber nicht das Studium finanzieren.
    Und da man heute heute höher qualifiziert sein muss für nen Job, braucht man eigentlich immer mehr Hochschulabsolventen um das ganze zu finanzieren.(Die Hauptschulleute habens mehr als nur schwer überhaupt nen Job zu finden.)

    Ich finde das Grundstudium sollte auf jeden Fall gebührenfrei bleiben!(zumindest 4 Semester)

    Des weitern tun die ganzen Politiker (allenforan CDU und FDP) ja gerade so als hätten sie nie studiert bzw. hätten sie es sich alles selbst bezahlt.

    In Bildung zu investieren heisst in die Zukunft zu investieren.