hallo
hat jemand hier von den wi/mbs zufällig eine gute zusammenfassung oder formelsammlung von bwl 2 ??????????????????????
könnte ich gut gebrauchen
von klr gibts ne gute hier:
hallo
hat jemand hier von den wi/mbs zufällig eine gute zusammenfassung oder formelsammlung von bwl 2 ??????????????????????
könnte ich gut gebrauchen
von klr gibts ne gute hier:
nein, habe leider keine. aber mal eine andere frage:
gibt es von bwl 2 im internet auch klausuren, bei denen die musterlösung nicht direkt auf dem blatt steht?
guck mal hier:
http://www.defio.de
die passt nur leider nicht
XYZZYS: doch die von professor stadler ist geeignet. ist zwar nicht alles drauf aber zumindest das meiste.
weiß jemand, ob die sitzpläne schon online sind? unter dieser suchfunktion kann man nix finden... naja ist ja auch noch ein bisschen hin
ok frage hat sich geklärt:
http://www.bwl.tu-darmstadt.de/bwl4/aushang/KLR_Plaetze_SS07.pdf
Weiß jmd. ab wann der quick das gemacht hat, weil denke erst ab herbst 2005 kann das sein?
und weiß jmd. ob der meyr was davon gesagt hat, dass er sich bei den prüfungen auch am domschke orientiert, weil dann gäbe es ja viele mpc fragen
Edit: das mit quick stimmt erst ab Herbst 2005
fände ich gut. finde die domschke klausuren sind gut machbar. die stadler klausuren finde ich irgendwie schwerer. naja jetzt erstma klr lernen.
kann wer von euch sagen wir nützlich die bwl fragestunde morgen werden würd!?!
Falls jemand in die Sprechstunde geht, könnte jemand nachfragen ob für das Vordiplom in BWL2 auch die hinteren Kapiel wichtig sind, konkret Kapitel 6 und 7
das wär nett
guck mal was auf der seite steht!!!
kann mir jemand von euch erklären wie die auf folie 28 planung und entscheidung auf das ergebnis von ESV kommen? ESV ist doch definiert als:
erwartungswert+q* wurzel(semivarianz). die semivarianz berücksichtigt ja nur ergebnisse, die unter dem erwartungswert liegen, richtig? ich finde die folie höchst verwirrend, denn im buch stehen irgendwie andere sachen. dort ist die semivarianz p^2 und auf der folie 28 kommt man nur auf ES(Ai) wenn man noch die wurzel zieht, also die semi-standartabweichung berechnet so zu sagen.
frage zu den übungsaufgaben:
mir ist bei aufgabe 2.8 irgendwie nicht so klar wie man auf die unsicher zu erwartenden Geldeinheiten kommt. mit hilfe der formel kommt man ja beispielsweise auf 19,5 sichere GE. wie komme ich aber auf die 1,95 GE? und dieser vergleich ist mir auch irgendwie nicht so klar. war jemand bis zu dem zeitpunkt in der übung und kann mir das erklären? danke sehr
ok, frage zur übungsaufgabe hat sich geklärt.
kann dann mal jemand bitte den Link zur BWL-Seite posten, da ich als Diplomer nur auf der VD seite war.
Danke
achso ok ssorry, dor stehe das auch für vd nur 1-4 pr ist:
http://www.bwl.tu-darmstadt.de/lib/allgemein/…les.php?FG=bwl1
QuoteOriginal von lordcorvus
frage zu den übungsaufgaben:
mir ist bei aufgabe 2.8 irgendwie nicht so klar wie man auf die unsicher zu erwartenden Geldeinheiten kommt. mit hilfe der formel kommt man ja beispielsweise auf 19,5 sichere GE. wie komme ich aber auf die 1,95 GE? und dieser vergleich ist mir auch irgendwie nicht so klar. war jemand bis zu dem zeitpunkt in der übung und kann mir das erklären? danke sehr
ah und wieso ist das so, finde das auch etwas komisch???
dazu musst du dir mal die folien 70-73 anschauen bei planung und entscheidung. um auf die 1,95 GE zu kommen berechnet man den erwartungswert der lotterie. in unserem fall ist x=0 und y=10. wenn wir also den erwartungswert ausrechnen kommen wir auf 1,95 GE. (für p=0,195)
wenn wir nun den nutzen von v=1 GE ausrechnen bekommen wir 19,5.
uns interessieren immer nur die werte x=0 und y=10, denn diese sind jeweils der minimale und maximale wert, der erreicht werden kann.
laut der folie 73 ist dieser sichere gewinn von 1 GE genauso hoch zu bewerten wie die unsicheren 1,95GE. die erklärungen zu dem schaubild muss ich auch erstmal nachvollziehen ![]()
QuoteOriginal von lordcorvus
dazu musst du dir mal die folien 70-73 anschauen bei planung und entscheidung. um auf die 1,95 GE zu kommen berechnet man den erwartungswert der lotterie. in unserem fall ist x=0 und y=10. wenn wir also den erwartungswert ausrechnen kommen wir auf 1,95 GE. (für p=0,195)
wenn wir nun den nutzen von v=1 GE ausrechnen bekommen wir 19,5.
uns interessieren immer nur die werte x=0 und y=10, denn diese sind jeweils der minimale und maximale wert, der erreicht werden kann.
laut der folie 73 ist dieser sichere gewinn von 1 GE genauso hoch zu bewerten wie die unsicheren 1,95GE. die erklärungen zu dem schaubild muss ich auch erstmal nachvollziehen
danke erst mal
den nutzen von v bekomme ich doch über das sicherheitäqivalent oder?
und dann sage ich einfach u(y) (y=10) hat den nutzen 100 und ich suche die geldeinheit die den nutzen 19,5 hat und das ist dann gerade 1,95? weil ich einfach 19,5/100*10 rechne oder wie??
also den nutzen von v bekommst du, wie du richtig gesagt hast, über das sicherheitsäquivalent.
wenn du jetzt den unsicheren geldwert herausbekommen willst, der den gleichen nutzen hat, dann brauchst du die formel weiter oben auf der folie. du musst dir das so vorstellen, dass du jetzt die wahrscheinlichkeit der "lotterie" berechnest. du hast also 2 ergebnisse. einmal x=0 mit der wahrscheinlichkeit 1-p und dann noch y=10 mit der wahrscheinlichkeit p. der erwartungswert ist also in dem fall 10*p=1,95. diese formel liefert dir also den unsicheren geldwert, der dir den gleichen nutzen bringt wie der sichere geldwert 1. gleichermaßen musst du dann mit den anderen vi verfahren mit den jeweiligen pi. dann kommst du auf das dort dargestelle ergebnis.