Posts by JoeKurz

    kann mich C93 anschließen.


    Ist zwar relativ viel Stoff zu lernen, aber wenn es einen interessiert, geht es auf jeden Fall. Die Prüfung ist zudem sehr fair, weil die Fragen in der Prüfung genau den Fragen des Fragenkatalogs entsprechen. Hatte es schriftlich prüfen lassen und bei mir gab es 11 Fragen, die alle 1 zu 1 (also wirklich sogar im gleichen Wortlaut) auch so im Fragenkatalog zu finden waren

    Das Team von Powertrain Solutions sucht ab Mitte Oktober noch Praktikanten im Bereich Abgassensorik. Bin selbst aktuell noch hier beschäftigt und wirklich sehr sehr zufrieden mit dem Praktikum. Was eure Aufgaben wären, was die Voraussetzungen sind usw. könnt ihr der Stellenausschreibung entnehmen



    https://www.bosch.de/karriere/…ichten-auf-abgassensoren/



    Falls ihr Interesse habt und mehr Infos über meine Erfahrungen etc. haben wollt, könnt ihr mir einfach privat schreiben.

    wirklich Vollzeit und dann auch wirklich nur bestehen, wahrscheinlich ja


    ist in VKM aber auch mit bisschen Glück verbunden weil von 500+ Fragen nur ca. 10 dran kommen

    Ich fands auch richtig easy. Beweise, Erklärungen und so gut wie keine Zahlen/Rechnungen, so gehört sich das im Maschinenbaustudium. Zudem die Lösungen der Übungen vom Egger auch tadellos und sofort verständlich sind

    Also Leute, führt euch mal vor Augen wie viel 18 Tage sind. Wenn man echt den ganzen Tag Zeit hat (ich rechne jetzt mal mit 6 Stunden, bei mir persönlich geht danach nicht mehr viel) und sich auch ranhält, dann kann man in der Zeit eine Menge schaffen. Es gibt 13 Übungen. Selbst wenn man für jede Übung einen ganzen Tag braucht, hat man noch 5 Tage übrig für Altklausuren - da schafft man bestimmt nochmal 10. Und die meisten Aufgaben in E-Technik haben den Stil "finde die richtige Formel, stell sie um und setz ein". Sobald man die Grundlagen kann, kann man den Rest mehr oder weniger auswendig lernen. Vielleicht unterschätze ich die Zeit, bis man in die Denke mit Maschenregeln und Schaltungsanalyse und so reinkommt, aber meiner Meinung nach ist ein Tag pro Übung schon ziemlich großzügig bemessen.

    genau an dem Verständnis hängt es ja m.M.n. Wenn man zumindest die Übungen verstanden hat, aber noch nicht wirklich schnell und richtig berechnen kann, stimme ich dir zu, dass 18 Tage reichen könnten. Aber ohne Verständnis von E-Technik sich ranzusetzen und erst einmal zu lernen, was ein Spannungs- und was ein Stromteiler ist und dann in nicht einmal 3 Wochen zu bestehen, halte ich für nahezu unmöglich.

    was meiner Meinung nach für die meisten solcher Kampfrechnen Klausuren gilt ist: wenn du nicht weiterkommst, nächste Aufgabe. Sich 15 Minuten lang den Kopf wegen einem Aufgabenteil zerbrechen der 2 Punkte gibt, macht keinen Sinn. Mach erst komplett das, was du kannst. Und dann setz dich an den Rest.


    Bzgl der Sprache musst du dir keine Sorgen machen. Falls du eine Aufgabenstellung oder so nicht verstehst, frag einfach die Tutoren, die erklären dir das dann

    auf jeden Fall mehr Wissensabfrage als rechnen. Und wenn gerechnet wird dann nur kleine Rechnungen, die nicht länger als ein paar Zeilen sind, wie Vorschubgeschwindigkeit, ganz grob mal ne Balkenbiegung berechnen o.Ä.

    Du musst bei Fettschmierung auf die Richtung der Dichtungen achten. Bei der Ölschmierung zeigen beiden Pfeile nach innen und bei der Fettschmierung ein Pfeil nach innen und einer nach außen. Daher siehst du auch in den beiden Abbildungen, dass bei der Fettschmierung die Dichtungen in die gleiche Richtung zeigen und bei der Ölschmierung zeigen die Dichtungen in entgegengesetzte Richtungen

    ich denke eher, dass bei dieser Schalterstellung die Kondensatoren alle jeweils entladen werden und somit einen Strom abgeben. Diese Ströme werden dann unten am Knoten zusammengeführt und fließen weiter nach links. Bin mir da aber auch nicht ganz sicher

    C2 und C3 sind in einem gemeinsamen Strang und C1 ist in einem anderen seperaten Strang, daher ist C1 parallel zu C2 und C3. Zwischen dem Knoten unter C1 und dem Knoten unter C3 passiert ja nichts, das heißt heißt genau hier trennt sich der Strang der von der Spannungsquelle kommt in zwei Stränge und daher hat man ne Parallelschaltung.

    Hoffe man kann es halbwegs lesen.


    Die Lösungen hab ich nicht fotografiert aber ich hab die mitgeschrieben. Wenn du dir also iwo unsicher bist sag bescheid

    Der Tutor meinte in der letzten Hörsaalübung dass Formeln, die im Spurk vorkommen aber nicht in den Folien oder in unseren Skript, auch nicht in der Klausur drankommen. Und falls doch irgendeine Formel benötigt wird, die wir nicht hatten, wird sie uns angegeben

    also ich würde dir empfehlen es noch dieses Semester zu schreiben. Vom Schlaak gibt es extrem viele Altklausuren, das heißt, du weißt ganz genau, was in der Prüfung auf dich zukommen wird. Ob das Schema, die Aufgabentypen etc. beim neuen Prof. gleich bleiben weiß man halt nicht.


    ob er irgendwelche Andeutungen gemacht hat, weiß ich nicht, weil ich noch nie in der Vorlesung war