Posts by Hades

    Kann mir bitte jemand erklären, wie man auf die Wurzel von beta_2 kommt?

    Bei der vorletzten Gleichung die Klammer auflösen. Dann hast du (beta_2)^2.

    Danach einfach nach (beta_2)^2 umformen und Wurzel ziehen.

    Ok. Das könntest du aber theoretisch auch machen, wenn nur eine Wellenmutter verwendet wird. Wichtig wäre dann halt noch eine Abstandshülse zwischen dem Kegelrad und dem Anschlag. Schließlich musst du bei Kegelrädern immer für eine axiale Einstellbarkeit sorgen, wie ja auch in der Aufgabenstellung erwähnt wurde.


    Das geht am geschicktesten über zwei Möglichkeiten:

    • Eine Abstandshülse zwischen dem Anschlag und dem Kegelrad
    • Oder eben ein Lagertopf, bei dem strenggenommen aber auch noch Abstandsbleche zwischen Gehäuse und Topf eingezeichnet werden müssen.

    Ein Lagertopf ist für die Konstruktion allerdings zu empfehlen, da die Welle nicht komplett auseinandergebaut werden muss, um eine axiale Verschiebung des Kegelrads zu ermöglichen.

    Theoretisch kannst du das machen, ist dann aber wie bereits gesagt wurde deutlich komplizierter. Dann müsstest du halt entsprechend den Absatz größer machen, damit man ein Gewinde reindrehen kann für die Wellenmutter, und ein Anschlag für das Festlager gegeben ist.

    Aber was meinst du mit sonst das Festlager über Gehäuse/Lagerdeckel verwirklichen? So wie ich das sehe, wurde es doch genauso gelöst? Bzw. halt Lagertopf/Lagerdeckel, aber das ist ja wiederum für die axiale Einstellbarkeit wichtig.

    Das liegt daran, dass unser Problem im 1-D Raum spielt.

    Unser Volumenintegral ist hier ein 1D-Volumen, bzw die Strecke zwischen den beiden Punkten.

    Nachdem wir den Satz von Gauß angewendet haben ist unser "Oberflächenintegral" Nulldimensional, da wir ja um eine Dimension reduziert haben.

    Dadurch werten wir unser Integral nurnoch an den Rändern aus und multiplizieren nicht mit deltaX.

    Du meinst wohl das vierte Taylorglied?

    Wegkürzen würde es sich nicht, weil wie du sagtest, der eine Term mal 'a' multipliziert wird. Sie haben es wohl vergessen aufzuschreiben.


    Der Term ist allerdings nicht relevant für das Ergebnis, da ja bereits die ersten Beiden Taylorglieder für einen Widerspruch sorgen, sodass das Verfahren nicht konsistent werden kann.


    PS: Zu deiner Lösung bei der SS15-A8.

    Der führende Term für den Abbruchfehler ist der erste Term ungleich Null. Also [ -1/(2deltat)*Phi^n ]. Dieser Term geht für den Lim gegen unendlich, deshalb ist dein Verfahren nicht konsistent und es existiert KEINE Konsistenzordnung.

    Die Schlussfolgerung, die du am Ende gezogen hast, ergibt in der Form keinen Sinn.

    Also ich habe die Übung besucht und muss gestehen, dass ich nicht wirklich etwas daraus mitgenommen habe.

    Die besprochenen Übungsaufgaben kann man meiner Meinung nach auch privat mit einer Kleingruppe bewerkstelligen. Und das in einem Bruchteil der Zeit, die für die Übung draufgeht.


    Ich denke, ich werde mir in Zukunft die Folien im Voraus durchgehen und wenn diese trivial sind mir die Übung schenken.

    Die Art und Weise wie die Übung aufgebaut ist, finde ich auch nicht sehr schick.

    Da heute das neue Album von Rammstein erschienen ist, will ich die Gelegenheit nutzen eines der alten Foren ein wenig neu zu entflammen. :evil:

    Meine Frage richtet sich an die Rammstein-Fans unter Euch: Was haltet Ihr von dem Album? Erfüllt es Eure Erwartungen?

    Lasst mal Eure Gedanken und Meinungen da.


    Außerdem noch eine kleine Info für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Der Promo-Truck zum neuen Album ist kommenden Montag bei uns in Darmstadt. 16 bis 19 Uhr auf dem Ludwigsplatz.

    Naja, notwendig ist es bestimmt nicht. Ich würde es aber als sinnvoll erachten.

    Im Grunde bleibt es dir ja selbst überlassen, wie du für die Klausur lernst. Theoretisch könntest du auch die Übungen weglassen und nur mit den Altklausuren lernen, wenn dir das ausreicht.

    Ich für meinen Teil werde auf jeden Fall das Übungsskript parallel zu den Übungen bearbeiten. Einige Übungsaufgaben im Übungsskript sind sehr ähnlich wie in den Übungen und besitzen eine Musterlösung, was beim Bearbeiten der regulären Aufgaben ganz praktisch sein kann.

    Es wird vermutlich wieder einen Zeichnungsthread geben. Da kannst du ja dann deine Lösungsvorschläge einschicken.

    Irgendwer wird dir da immer helfen können.

    Naja, zunächst einmal ist das der Moodlekurs von SoSe2018. In den kannst du dich nur einschreiben lassen, wenn du eine E-Mail an die zuständige Person schickst und darum bittest. Da du ja aber wahrscheinlich in den Kurs von diesem SoSe (2019) möchtest, wirst du dich noch ein wenig gedulden müssen.

    Die meisten Moodlekurse für das kommende Semester sind noch nicht verfügbar und werden wahrscheinlich im Verlauf der nächsten Woche aktiviert. In die Moodlekurse wirst du ja automatisch eingeschrieben, wenn du dich auf Tucan für den Kurs eingetragen hast.

    Also einfach noch ein wenig gedulden.

    Du hast ja hier ein Signifikanzniveau α von 5% und brauchst deshalb für den einseitigen Signifikanztest den Wert von [tex]z_{0,95}[/tex]. Diesen ließt du in der Tabelle wie folgt ab:




    In [tex]\color{red}{rot}[/tex] die ersten beiden Zahlen und in [tex]\color{Blue}{blau}[/tex] die zweite Nachkommastelle. Theoretisch müsste der Wert also [tex]z_{0,95} = 1,645[/tex] sein. In der Musterlösung haben sie halt 1,64 genommen. Warum weiß ich jetzt auch nicht, führt ja aber beides zum richtigen Ergebnis. :thumbsup:

    Ich versuche es mal zu erklären:


    Zum ersten Punkt:


    Der erste Teil der Gleichung [tex]\frac {^2r_{32}} {\left | r_{32} \right |}[/tex] beschreibt einen Einheitsvektor, der vom Ursprung des Koordinatensystems 2 in Richtung K3 zeigt. Damit wird die Richtung der Federkraft angegeben, nicht aber das Vorzeichen.
    Das Vorzeichen ergibt sich aus dem Term: [texblock]c \left ( \left | r_{32} \right |- \sqrt{\frac {a^2} 4 + \frac {b^2} 4} \right )[/texblock]


    Der Term unter der Wurzel beschreibt ja die Ausgangslänge der Feder im entspannten Zustand und [tex]\left | r_{32} \right |[/tex] die Länge in Abhängigkeit der Kardanwinkel. Sollte [tex]\left | r_{32} \right |[/tex] kleiner sein, als die Wurzel, dann wird der Term negativ und die Federkraft zeigt in Richtung [tex]-\frac {^2r_{32}} {\left | r_{32} \right |}[/tex], also in Richtung von K2.


    Zum zweiten Punkt:


    Bei der Ableitung haben sie bei [tex]\left | r_{32} \right |[/tex] in der Musterlösung den [tex]sin(\alpha)[/tex] noch nicht zu Null gesetzt, sondern erst die absolute Zeitableitung gebildet.
    [texblock]\left | r_{32} \right | = \sqrt{\frac {a^2} 4 + \frac {b^2} 4 + \frac 1 2 ab\cos(\beta)\sin(\alpha)}[/texblock]
    Mit der Ableitungsregel für Wurzeln und der Kettenregel kommt man dann auf das Ergebnis in der Musterlösung. [tex]\dot \alpha[/tex] und [tex]\alpha[/tex] wurden dann nachträglich zu Null gesetzt.

    Nein, eigentlich nicht. Das ist nur ein Standardsatz der immer unter der Aufgabe steht, damit du unbesorgt die Gleichungen in der FS benutzen kannst. Bei nicht diffusen Oberflächen (Metalle, Spiegel, etc.) wäre das alles etwas komplizierter.
    Sowohl ein schwarzer Strahler, als auch ein grauer Strahle sind diffus. Über den jeweiligen Emissionsgrad der grauen Strahler muss in der Aufgabenstellung näheres stehen oder er muss berechnet werden. Schwarze Strahler haben immer [tex]\epsilon = 1[/tex]

    Das bedeutet, dass die Strahlung mit gleicher Intensität in alle Richtungen reflektiert wird. D.h. du hast halt keinen Punkt der mehr Strahlung abbekommt als die anderen. Das ist vergleichbar mit der Aussage, dass dein Körper eine homogene Temperaturverteilung besitzt.

    Was du zu beachten hast hängt stark damit zusammen, was in deinem vorliegenden Fall gegeben ist. Prinzipiell willst du ja mit der axialen Verstellbarkeit garantieren, dass die Zahnräder vernünftig ineinander greifen und nicht verkannten, etc.. Besonders bei Kegelrädern.


    Jetzt gibt es da prinzipiell verschiedene Szenarien:


    1. Dein Zahnrad ist mit einer Passfeder verbunden


    Hier sollte es generell reichen, wenn du eine Passscheibe verwendest, die du zwischen Zahnrad und dem angrenzenden Wellenabsatz platzierst und beides mit einer Wellenmutter fixierst.


    2. Dein Zahnrad ist mit einem Querpressverband verbunden


    Prinzipiell kannst du auch hier eine Passscheibe verwenden, ist aber eher kritisch, da die Welle-Nabe-Verbindung schwer zu lösen ist. Daher besser gleiches Vorgehen wie bei Punkt 3.


    3. Dein Stirnritzel/Kegelritzel ist auf die Welle aufgeschnitten:


    Wenn das Zahnrad mit der Welle fest verbunden ist, musst du wohl oder übel die axiale Verschiebbarkeit der gesamten Welle garantieren. Am einfachsten benutzt du dafür einen Lagertopf, den du mit einer Passscheibe an deinem Gehäuse verschraubst. Dazu gibt es genügend Beispiele, die du dir ja mal anschauen kannst.

    Wir wissen ja, dass die Kochplatte an der Unterseite adiabat ist. D.h, dass die Steigung deines Temperaturverlaufs bei [tex]z=0[/tex] gerade Null sein muss: [tex]\left. \frac {\delta T} {\delta z } \right |_{z=0} =0[/tex]
    Da wir also bei z=0 die Steigung 0 haben und auf der Oberfläche eine konstante Temperatur, erhalten wir einen parabelförmigen Temperaturverlauf, was wir ja schon in Aufgabenteil b) zeigen mussten.


    Wenn du jetzt den Ansatz [tex]\dot Q=kA(T_1-T_2)[/tex] anwendest, dann gehst du ja von einem linearen Temperaturverlauf aus, was in diesem Fall falsch ist. Deshalb musst du die Fouriersche Wärmeleitungsgleichung aufstellen.

    Ok, vielleicht auch nochmal anders formuliert:
    Du möchtest berechnen, welchen Wirkungsgrad dein Gesamtprozess besitzt. Dieser erzeugt mit den beiden Turbinen eine Leistung, indem diese den im Wärmeübertrager hinzugeführten Wärmestrom in eine technische Leistung umwandeln. Damit dieser konstante Wärmestrom den Turbinen hinzugeführt werden kann, musst man allerdings eine gewisse Leistung in das System hineinstecken und zwar in Form der beiden Pumpen. Diese arbeiten ja bekanntermaßen dissipationsfrei und sorgen dafür, dass der Wärmestrom konstant hinzugeführt wird.
    Dein Wirkungsgrad ist deshalb die Leistung, die du aus den Turbinen gewinnst abzüglich der dafür investierten Leistung, bezogen auf die Wärmemenge, die von den Turbinen in Leistung umgewandelt wird.