What do you think of the exam? Does anyone remember any questions for a Gedächtnisprotokoll?
Posts by TKDNB
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Habe das Fach vor einiger Zeit selbst mit Übungsbesuch geprüft.
Bei mir gab der Übungsbesuch nur einen Notenbonus, keine separate Note.
Zum Bestehen benötigt man die Übung nicht. Man kommt mit dem Skript und Anki Karten eigentlich auch so wahrscheinlich ganz gut durch. Die Übung half aber definitiv dabei, die Anwendung der ganzen Lean-Methoden besser zu verstehen. Mir fiel es damit in der Klausur dann etwas leichter, als wenn ich das nur theoretisch gelernt/gelesen hätte.
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Habe das Fach auch geprüft und kann mich nur anschließen. Die Klausur ist eigentlich fair und kommt einem durch das reine Multiple Choice fast zu einfach vor. Bei den Fragen muss man aber genau aufpassen, wie sie formuliert sind, um nicht in eine Fall zu tappen. Ich konnte auch nicht so viele Vorlesungen besuchen und habe vor allem mit den Folien ein paar Tage gelernt und es hat für ein gutes Ergebnis gereicht. Für eine 1,x ist der Vorlesungsbesuch dann wahrscheinlich doch ganz gut.
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Bei den 3 Kernmodulen aus dem WPB 1a kommt es ein wenig drauf an, was dir im Bachelor noch am ehesten gelegen hat. Wenn du mit TM, bzw. insbesondere TM3 wenig Probleme hattest, würde ich behaupten, dass Maschinendynamik ganz gut machbar ist. Dort gibt es auch viele Übungen und einen aktiven Discod Server zur Prüfungsvorbereitung. Allerdings keine offiziellen Altklausuren. Nur Gedächtnisprotokolle und eine Musterklausur ohne offizielle Lösung. Da findet man aber im Discord immer guten Austausch.
Falls du im Bachelor gerne TSL gemacht hast, dürfte dir Transportphänomene ganz gut liegen. Habe das Fach nicht selbst gemacht und kann deswegen nichts dazu sagen.
Für SSD ist ein wenig breiteres Grundlagenwissen aus dem Bachelor gefragt. Da kommen Teile von Elektrotechnik, Thermodynamik und TM vor. Dafür gibt es inzwischen recht gute Übungen mit Lösungen und eine recht große Aufgabensammlung zur Prüfungsvorbereitung (allerdings ohne Lösungen).
Alle 3 sind nicht geschenkt, welches du wählst ist dann Geschmackssache.
Ansonsten sind mir im Maschinenbau Master keine weiteren Stolperfallen bekannt. Wir müssen noch aus dem WPB 1b (Digitalisierung in der Produktion etc.) noch mindestens ein Fach belegen. Ob das bei euch W-Ings auch so ist, weiß ich nicht. DiP ist aber auf jeden Fall wesentlich einfacher und angenehmer als die anderen 3

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Der Link funtioniert leider nicht. Hat den jemand nochmal?
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Hallo zusammen!
Ich versuche mich mal an eine Gedächtnisprotokoll der Klausur am Freitag. Insgesamt keine Überraschungen und keine großen Fallen. Habe 2 Tage mit Gedächtnisprotokollen gelernt und bin ganz gut durchgekommen. (Kannte aber auch schon einige Diagrammtypen aus DiP, aus der Vorlesung kann man sich dementsprechend weitere Übungsaufgaben für UML und XML raussuchen)
Zur Prüfung:
- Definition Prozess, Prozesskette und Prozessnetz
- 4 Arten von Prozessmodellierungsmethoden nennen
- 8 Systemmerkmale nennen
- SADT ausschreiben
- ICOM Diagramm mit kurzen Erklärungen ausfüllen
- 2 SADT Modelltypen nennen
- SADT Diagramm aus Text ableiten (A-0, A0)
- 2 wesentliche Unterschiede zwischen eEPK und BPMN nennen
- eEPK Aufgabe (Tunnelbohrer quasi wie in der Übung)
- UML Diagramm aus Text (ohne Multiziplitäten etc.
- jeweils 5 Struktur- und Verhaltensdiagramme nennen
- Aus welchen 3 Teilen besteht XML
- Wofür stehen die Abkürzungen XML, DTD, XSL
- XML Body aus Schaubild und Text erstellen
- Industrie 4.0 erklären und CPS ausschreiben
- STEP ausschreiben
- 1 Funktion von STEP war genannt, 3 sollten ergänzt werden
- Was ist OPC UA und wofür steht die Abkürzung?
- Space-, Time-, und Synchronization-Decoupling erklären
- Symbole für Vererbung, notwendige und optionale Attribute in Zeichnung ergänzen (EXPRESS-G)
- Verknüpfungsoperatoren (XOR, OR, AND) Symbole gegeben und sollten dann mit Bezeichnung und Beschreibung ergänzt werden
- 7 Schichten des OSI Modells nennen
Ich glaube ich habe den Großteil bis auf 1-2 kleine Fragen abgebildet. Gerne ergänzen und korrigieren

Kann das Fach nur empfehlen, wenn man mit wenig Arbeit (und ohne VL Besuch) noch ein paar CP machen möchte und gut auswendig lernen kann.
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Hallo Zusammen!
Ich dachte mir, wir könnten die Gedächtnisprotokolle des heutigen Prüfungstags hier in einem Thread sammeln.

Ich fange mal mit meiner Prüfung an:
Die Fragen waren teilweise etwas abweichend von den bisherigen Gedächtnisprotokollen, bzw. nicht so am Standard orientiert, das hat mich ordentlich ins Schwimmen gebracht am Anfang.
1.) Was sind die Ziele des Gesundheitsmanagements? (Wie gesagt, etwas unsicher bei der Frage. Es war jedenfalls nicht Gesundheitsförderung und Föredrung gesundheitsförderndes Verhalten gefragt)
2.) Was sind die rechtlichen Pflichten als Arbeitgeber? (Folie mit Unfallschutz, Gesundheitsschutz, Ergonomie + psychische Gesundheit was nicht auf der Folie steht!)
3.) In welchen Verordnungen ist eine Gefährdungsbeurteilung gefordert?
4.) Was ist das Ziel einer Gefährdungsbeurteilung? (Gefahrstoff-, Biostoff- etc.)
5.) Welche Gefahren kennen Sie? (physisch/mechanisch, chemisch, biologisch + sozial/psychisch!)
6.) Definition Berufskrankheit
7.) Bin ich auch bei einem Unfall auf dem Weg zur Arbeit versichert? (ja, aber nur wenn der kürzeste Weg ohne Umwege genommen wurde)
Die Prüfung hat insgesamt keine 10 Minuten gedauert. Nachdem ich eine kurze Selbsteinschätzung geben sollte (in der ich den holprigen Start erwähnte) habe ich eine 1,3 bekommen.
Insgesamt ein sehr interessantes Fach, in dem man mit verhältnismäßig wenig Lernaufwand sehr gute Noten erzielen kann.
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Gude!
Hier mal (m)ein Gedächtnisprotokoll des heutigen Prüfungstages.
Der Einstieg war klassisch mit den 8 Energieverschwendungsarten, die der Reihe nach abgefragt wurden. Als letzter in der Reihe der drei Prüflinge bekommt man dann die nächste Frage gestellt.
Zu den Verschwendungsarten sollten man mehr Beispiele als die von der VL Folie drauf haben. Zu Überkapazitäten auch eine Antwort parat haben, die nicht auf Energieflexibilität bezogen ist!
Wenn man Druckluft ins Spiel bringt sollte man erklären können, dass die zwar bei der Nutzenergie einsortiert würde, aber eigentlich eine Hilfsenergie ist. Auch Beispiele wo Druckluft ggf. besser als elektro ist, sollte man parat haben. Des Weiteren sollte man das Stichwort Motorkennlinie und Wirkungsgradoptimum an entsprechender Stelle parat haben. Bei ineffizienter Technologieform auch an den Austausch von Haushaltsgeräten denken, nicht nur das "LED statt Glühlampe".
Danach ging es zur Grobanalyse. Zuerst sollten Lastgang und Dauerlinie mit Vor- und Nachteilen erklärt werden. (Da gerne ausführlich antworten)
Außerdem wurde die ABC Analyse und ihre Kritikpunkte abgefragt. (z.B. nur Anschlussleistung betrachtet, zeitliche Faktoren und Spitzenlastbetrieb werden außer Acht gelassen, ebenso werden weitere Energieträger wie Gas nicht berücksichtigt)
Dann kam das Thema Querschnittstechnologien bezogen auf Pumpen. Hier sollten zunächst die 2 Prinzipien genannt werden und dann zuerst die Pumpenkennlinie für die Strömungspumpe und dann für die Verdrängerpumpe gezeichnet und erläutert werden. Das Thema kommt in der VL etwas kurz. Daher sollte man sich da unbedingt selbst weiter einlesen was zum Beispiel die Anlagenkennlinie aussagt. Als Frage zur Verdrängerpumpe kam noch, warum der reale Verlauf "nach hinten" schräg verläuft und nicht "nach vorne". (Nach vorne würde sich der Volumenstrom mit zunehmendem Druck erhöhen, aber es kommt ja zu Verlusten)
Als letztes gab es noch die Frage, was die Feuchtkugeltemperatur ist und wie sie mit der Kühlgrenztemperatur zusammenhängt und warum es überhaupt einen Temperaturunterschied braucht. Daran schloss sich die Frage an bei welchem Kühlsystem das genutzt wird (z.B. offener und geschlossener Kühlturm) und wie die jeweiligen Bezugstemperaturen sind. (Beim offenen Turm Bezogen auf geforderte Temperatur am Kühlmittelausgang Richtung System, im geschlossenen die "Umgebungstemperatur")
Ich glaube wir haben nicht alle vorgesehenen Fragen in den 30 Minuten geschafft, da es zwischendurch doch längere Erklärungs- und Überlegepausen gab, aber das war auch nicht schlimm. Wichtig ist es den Eindruck zu vermitteln, nicht bloß die Folien auswendig gelernt zu haben, sondern auch ein gewisses Verständnis drumherum aufgebaut zu haben.
Insgesamt eine faire Prüfung und wir sind trotz gelegentlicher Nachfragen zur Frage mit 2x 1,0 und 1x 1,7 rausgekommen.
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Hallo zusammen,
ich hatte heute mit ein paar anderen die Prüfung. Dieses halb digitale Format funktioniert eigentlich gut. Man hat 30 Minuten für den schriftlichen Teil und dann das sehr entspannte Gespräch mit Prof. Groche.
Ich kann mich leider nicht an alle 7 Fragenteile, bzw. 14 Fragen erinnern.
Das meiste waren aber Standardfragen, die schon in anderen Protokollen erwähnt wurden.
Ein paar Fragen habe ich aber so noch nie vorher gesehen.
1. Formel: Impuls eines Photons2. Wie unterscheidet sich die NOHD des 532nm Lasers des PTU von einem CO2 Laser und warum? (CO2<532nm, da kleine Wellenlänge mehr Energie hat)
3. Laserklasse Blue Ray Player (1 oder 1M, alles höher würde nicht als Consumer Produkt zugelassen werden)
3. Strahlverlauf in LWL mit Stufenindex- und Gradientenverlauf zeichnen. Erklären wie und warum sich die Strahlqualität unterscheidet.4. Percussionsbohren erklären.
5. Welches Bohrverfahren nimmt man für konische Löcher? (Trepanierbohren)
6. Es war ein Diagramm gegeben, in dem der Absorbtiongrad in % über der Wellenlänge in Mikrometern für Holz aufgetragen war. Man sollte hinschreiben, warum man welchen Laser zum Schneiden auswählt. (Bei mir bot sich ein CO2 Laser an)
7. Ein Werkstück soll additiv gefertigt werden mit einer Materialdichte von 100%. Das Werkstück hat aber auch gekapselte Hohlräume, die am Ende kein Material enthalten sollen. Welches Verfahren ist dafür geeignet? (EHLA, Laserauftragschweißen)
8. Welche Materialien kann man zum selektiven Lasersintern benutzen? (Stahl, NE-Metalle solange sie in geeigneter Pulverform vorliegen)
9. Formel für Frequenz wenn ein Elektron von höherem in niedrigeres Energieniveau fällt.
10. Laserbrennschneiden erklären, charakteristische Eigenschaften und häufig benutztes Prozessgas angeben.
Die restlichen 4 Fragen fallen mir leider nicht ein. War aber alles insgesamt gut in der Zeit machbar, wenn man vorbereitet ist.
Im mündlichen Teil ging er bei mir nochmal auf die Frage mit dem Holz schneiden ein und wollte nochmal genau erklärt haben, warum nicht NdYAG (sehr schlechte Absorbtion), und warum kein Diodenlaser (auch schlechte Absorbtion laut Kurve). Bei 3000nm gab es in der Kurve einen Peak, da wollte er hören, dass es für die Wellenlänge aber nicht wirklich einen Laser gibt. Dann gings nochmal um die Wirkungsgrade von Dioden- und CO2 Laser. Der Diodenlaser hat einen hohen Wirkungsgrad, da quasi alle Elektronen für die Lasererzeugung genutzt werden, wohingegen beim CO2 Laser schon viel Energie bei der Anregung über Stickstoff und dann bei der Entspannung über Helium verloren geht. (Die Termschemata sollte man im Kopf haben und grob verbal beschreiben können)
Die Formel für den Impuls hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm und habe dementsprechend Käse da hingeschrieben. Da durfte ich dann aber nochmal sagen, wie ich denn die Formel herleiten würde. (Über Photonenenergie E=h*f, E=mc^2 und f=c/lambda)
Note am Ende 1,3, mit Übungsbonus entsprechend 1,0. Ist also nicht so tragisch etwas mal nicht zu wissen, solang man die Systematik drumherum einigermaßen kennt.