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    Welche Messgeräte werden in der Industrie und Forschung verwendet um Farbe und Glanz zu messen? Wie funktionieren diese? Und was ist eigentlich Farbe, was ist Glanz? Welche Vorrichtungen wurden bisher entwickelt um Farbe und Glanz abzumustern? Wie funktioniert die Wahrnehmung davon und welche Modelle und Systeme wurden entwickelt um diese zu beschreiben? Welche Mathematik steckt dahinter? Wie funktioniert das Auge und die Glanz/Farbwahrnehmung?


    Und wodurch erscheint eine Oberfläche metallisch? Hat das was mit Glanz zu tun?


    Du interessierst dich für mindestens einen Teil der oben genannten Fragen und bist auf der Suche nach einer theoretischen Abschlussarbeit die im Homeoffice durchgeführt werden kann? Du hast Lust viel zu lernen und scheust nicht davor viel über dieses Thema zu lesen? Dann melde dich bei mir!


    Eine erste Recherche zur Beantwortung der Fragen wurde bereits durchgeführt. Diese gilt es auszubauen und die relevanten Punkte zu Farbe und Glanz zu vergleichen.


    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Carl Fridolin Weber, M.Sc.

    S1|10 - 317

    weber@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Mesoporöse Silicastrukturen haben ein großes Potential für die Anwendung in Sensoren, Filtern oder Energiespeichern, da sie Poren mit definierten Größen im Nanometerbereich und einstellbarer Funktion enthalten. 3D-Druck von Objekten aus mesoporösem Silica ist ein Ziel des ERC Projekts 3D FNP Writing im Arbeitskreis Smart Membranes von Prof. Andrieu-Brunsen.


    Im Rahmen dieses interdisziplinären Forschungsprojekts, in dem Forschende aus der Chemie und den Ingenieurswissenschaften gemeinsam an Lösungen für den stereolithografiebasierten 3D-Druck mesoporöser Silicastrukturen arbeiten, sollen in einer studentischen Arbeit Untersuchungen zur Verbesserung eines etablierten Druckprozesses durchgeführt werden. Diese umfassen die Untersuchung des Einflusses der Lösungszusammensetzung einer hybriden Lösung aus kommerziellen Harzen und Silicavorläuferlösungen auf das Druckergebnis. Dafür stehen ein kommerzieller DLP-Drucker und ein selbst entwickelter Drucker zum Verarbeiten von zwei Materialien in einem Bauteil zur Verfügung. Zusätzlich können eigene Erweiterungen des Druckers/Prozesses entwickelt werden.


    Gemessen werden die Maßhaltigkeit der gedruckten Teile, ihre chemische Zusammensetzung und die entstehenden Poren. Ausführliche Einweisungen in die Messmethoden und den 3D-Druck finden während der Arbeit statt. Die Arbeit soll parallel zur Thesis eines Chemie-Studierenden stattfinden, welche die Silicavorläuferlösung optimieren soll. Dadurch ist ein reger Austausch und Unterstützung bei Fragen zur Chemie vorhanden. Vorkenntnisse im 3D-Druck, insbesondere Stereolithografie, sind wünschenswert aber nicht notwendig.


    Die Arbeit wird in Kooperation mit dem Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren (Prof. Dörsam) angeboten. Der direkte Betreuer ist ein Maschinenbauer und die weiteren Kollegen aus der Chemie, wodurch die Arbeit sehr interdisziplinär sein wird.



    Ernst-Berl-Institut für Technische- und Makromolekulare Chemie

    Fachgebiet Makromolekulare Chemie - Smart Membranes


    Prof. Dr. Annette Andrieu-Brunsen


    Dr.-Ing. Dieter Spiehl


    dieter.spiehl@tu-darmstadt.de

    http://www.smart-membranes.de

    Zum Veredeln von Textilien werden wasserbasierte Thermotransferfarben u.A. per Inkjetdruck auf dünnes Transferpapier aufgedruckt. Die Trocknung stellt bei höheren Druckgeschwindigkeiten eine Herausforderung dar, da das Wasser abtransportiert werden muss und eine max. Temperatur dabei nicht überschritten werden darf. Im Rahmen dieser Arbeit sollen verschiedene Arten der Energieeinbringung (Heißluft, Infrarot- oder UV-Strahlung etc.) genutzt werden, um eine energieeffiziente Trocknung zu entwerfen. Diese soll durch Simulation ausgelegt, umgesetzt und prototypisch getestet werden. Danach soll sie durch Messungen von Temperaturen, Feuchtigkeit von Luft und Papier sowie Strömungsgeschwindigkeiten verifiziert und ggf. weiter optimiert werden.

    Die Arbeit findet in enger Kooperation mit einem Industrieunternehmen statt. Es stehen alle benötigten Trocknungsverfahren sowie für Simulation und Messtechnik Ansprechpartner am Institut zur Verfügung.


    Im Detail sind dazu nötig:

    • Klärung des Standes der Technik als Ausgangslage

    • Klärung der Anforderungen, des Standes der Technik bei vergleichbaren Trocknungsanlagen und Energieeinbringungsarten zur Verdampfung von Wasser

    • Konstruktion und Simulation einer Trocknungsanlage

    • Prototypische Umsetzung der Trocknungsanlage

    • Im Rahmen einer Masterthesis: Verifikation durch Messungen und darauf aufbauende Optimierung

    • Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse


    Kontakt

    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Dr.-Ing. Dieter Spiehl

    Tel. 06151 16 – 22901

    spiehl@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Zum Veredeln von Textilien werden wasserbasierte Thermotransferfarben u.A. per Inkjetdruck auf dünnes Transferpapier aufgedruckt. Die Trocknung stellt bei höheren Druckgeschwindigkeiten eine Herausforderung dar, da das Wasser abtransportiert werden muss und eine max. Temperatur dabei nicht überschritten werden darf. Im Rahmen dieser Arbeit sollen verschiedene Arten der Energieeinbringung (Heißluft, Infrarot- oder UV-Strahlung etc.) genutzt werden, um eine energieeffiziente Trocknung zu entwerfen. Diese soll durch Simulation ausgelegt, umgesetzt und prototypisch getestet werden. Danach soll sie durch Messungen von Temperaturen, Feuchtigkeit von Luft und Papier sowie Strömungsgeschwindigkeiten verifiziert und ggf. weiter optimiert werden.

    Die Arbeit findet in enger Kooperation mit einem Industrieunternehmen statt. Es stehen alle benötigten Trocknungsverfahren sowie für Simulation und Messtechnik Ansprechpartner am Institut zur Verfügung.


    Im Detail sind dazu nötig:

    • Klärung des Standes der Technik als Ausgangslage

    • Klärung der Anforderungen, des Standes der Technik bei vergleichbaren Trocknungsanlagen und Energieeinbringungsarten zur Verdampfung von Wasser

    • Konstruktion und Simulation einer Trocknungsanlage

    • Prototypische Umsetzung der Trocknungsanlage

    • Im Rahmen einer Masterthesis: Verifikation durch Messungen und darauf aufbauende Optimierung

    • Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse


    Kontakt

    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Dr.-Ing. Dieter Spiehl

    Tel. 06151 16 – 22901

    spiehl@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Mesoporöse Silicastrukturen haben ein großes Potential für die Anwendung in Sensoren, Filtern oder Energiespeichern, da sie Poren mit definierten Größen im Nanometerbereich und einstellbarer Funktion enthalten. 3D-Druck von Objekten aus mesoporösem Silica ist ein Ziel des ERC Projekts 3D FNP Writing im Arbeitskreis Smart Membranes von Prof. Andrieu-Brunsen.


    Im Rahmen dieses interdisziplinären Forschungsprojekts, in dem Forschende aus der Chemie und den Ingenieurswissenschaften gemeinsam an Lösungen für den stereolithografiebasierten 3D-Druck mesoporöser Silicastrukturen arbeiten, sollen in einer studentischen Arbeit Untersuchungen zur Verbesserung eines etablierten Druckprozesses durchgeführt werden. Diese umfassen die Untersuchung des Einflusses der Lösungszusammensetzung einer hybriden Lösung aus kommerziellen Harzen und Silicavorläuferlösungen auf das Druckergebnis. Dafür stehen ein kommerzieller DLP-Drucker und ein selbst entwickelter Drucker zum Verarbeiten von zwei Materialien in einem Bauteil zur Verfügung. Zusätzlich können eigene Erweiterungen des Druckers/Prozesses entwickelt werden.


    Gemessen werden die Maßhaltigkeit der gedruckten Teile, ihre chemische Zusammensetzung und die entstehenden Poren. Ausführliche Einweisungen in die Messmethoden und den 3D-Druck finden während der Arbeit statt. Die Arbeit soll parallel zur Thesis eines Chemie-Studierenden stattfinden, welche die Silicavorläuferlösung optimieren soll. Dadurch ist ein reger Austausch und Unterstützung bei Fragen zur Chemie vorhanden. Vorkenntnisse im 3D-Druck, insbesondere Stereolithografie, sind wünschenswert aber nicht notwendig.


    Die Arbeit wird in Kooperation mit dem Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren (Prof. Dörsam) angeboten. Der direkte Betreuer ist ein Maschinenbauer und die weiteren Kollegen aus der Chemie, wodurch die Arbeit sehr interdisziplinär sein wird.



    Ernst-Berl-Institut für Technische- und Makromolekulare Chemie

    Fachgebiet Makromolekulare Chemie - Smart Membranes


    Prof. Dr. Annette Andrieu-Brunsen


    Dr.-Ing. Dieter Spiehl


    dieter.spiehl@tu-darmstadt.de

    http://www.smart-membranes.de

    https://www.pgcareers.com/job/…d-d-m-f-d/936/13209799360

    ARE YOU LOOKING FOR A STUDENT SIDE-JOB WITH REAL IMPACT?

    Working Student is a great opportunity to gain practical knowledge, and P&G offers this! In a working student engagement with P&G, you are expected to work up to 20 hours/week, hence working part time along with focusing on your university subjects as well. Get an opportunity to support our R&D Printing and Coating technologies department and gain first- hand experience in a multi-national company.

    During your working student experience, get hands on experience on the projects and get a chance to be a part of collaborative global teams to deliver a bigger vision, while gaining knowledge and guidance by the experts themselves.

    In this role you will support and work with

    • MPD Surface Technologies group for testing and prototyping of samples with various surface pre-treatment methods and different printing and coating technologies with a focus on inkjet printing.
    • Planning and execution of various pre-treatment investigations for different type of materials
    • Prototyping of samples with different printing laboratory machines
    • Execution of quality checks for various products
    • Support the surface technology team in day-to-day business and with presentations, assignments, research, quality checks, etc.

    WHAT WE OFFER

    • Continuous mentorship: you will work with motivated people and receive day-to-day mentoring from your manager.
    • We love flexibility and support your studying. You can arrange your work schedule based on your personal needs.
    • Multifaceted and supportive work environment: employees are at the core, we value every individual and support initiatives, promoting agility and truly supporting your work/life balance and long-term well-being.

    Qualifications

    WE ARE LOOKING FOR

    • Enrolled at a German University working towards your Bachelor / Master, preferably in Mechanical Engineering, Material Science, Chemistry, Physics or related fields
    • Minimum finished 3rd semester of Bachelor
    • Proficiency in English & German
    • Interest in hands-on work activities in the laboratory
    • Preferably have first knowledge in the field of inkjet printing or surface pre-treatments or coatings
    • Thorough as well as independent and structured way of working
    • Great level of organisation
    • Ability to demonstrate leadership by approaching and solving challenges
    • Team oriented, with a “can do“ attitude and ability to deliver breakthrough results.
    • Creative, innovative, strong in your initiative, follow-through, communication, and priority-setting.
    • Able to play a key role and influence across levels and functions.

    APPLICATION TIPS

    • Please upload all documents mentioned below in the "CV/Resume" field. Incomplete applications may lead to delays in the application process.
    • To make your application stand out, ensure your letter of motivation is unique for the position you apply for. If you can replace the company name and/or position with any other, it is not unique.

    REQUIRED DOCUMENTS

    • CV as a separate document
    • Cover letter for the specific role you are applying
    • Copy of A-level (Baccalaureate) grades as well as a Copy of Bachelor and Master (if applicable) transcript
    • Certificate of university enrollment
    • Copy of relevant work, internship and volunteering certificates or reference letters.

    Please upload all documents in the "CV/Resume" field. Incomplete applications may lead to delays in the recruitment process.

    ABOUT P&G

    P&G is a leading global consumer goods company whose winning brands are built around the model of innovation. Whatever your passion is, we want to ignite your potential to become your very best self. We hold true to our purpose, values and principles as we seek to make a difference in the world around us. You will engage in meaningful work that will touch the lives of others and have a real impact.

    Everything at P&G starts with understanding - understanding our consumers and our employees as we innovate to improve lives now and for generations to come.

    We are an equal opportunity employer and value diversity at our company. We do not discriminate on the basis of race, religion, color, gender, sexual orientation, sexual identification, age, marital status, veteran status, disability status, or any other legally protected factor.

    To ensure that everybody who is interested in joining our team has equal opportunity and ability to start that journey, we have made sure our hiring process is flexible and accessible. From the application to interviews, our team will adapt to your needs and what works best to help you show us your best. To learn more about the P&G Disability Accommodation process, click here.

    Job locations:

    Kronberg, Hesse, Germany; Schwalbach am Taunus, Hesse, Germany Job Type: Part time Job categories: Research And Development Req No: R000020916

    3D-gedruckte Gewebe können Medikamenten-Entwicklung fördern, die Anzahl an Tierversuchen minimieren und im Bereich der regenerativen Medizin eingesetzt werden. Hierfür ist eine flächendeckende Versorgung der Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff notwendig. Eine Möglichkeit zur Herstellung von vaskularisierten 3D-Gewebemodellen ist der 3D-BioDruck von Zell-Sphäroiden, was im Rahmen dieser Arbeit ermöglicht werden soll. Sphäroide können aus ein oder mehreren Zelltypen bestehen und bilden durch die dreidimensionale Anordnung der Zellen die Physiologie der Organe besser ab als 2D-Zellkultur.

    Ziel der Arbeit ist der Entwurf und die Umsetzung eines Systems, das automatisiert die präzise Platzierung von Zellsphäroiden in den 3D-Druckprozess integriert.

    Zur Umsetzung stehen zur Verfügung: Biodrucker, Werkstatt, verschiedene klassische 3D-Drucker für Rapid Prototyping, Elektroniklabor etc.


    Arbeitsinhalt

    • Recherche zu Placement-Systemen in Bezug auf Design und Biokompatibilität
    • Konzeptentwicklung und Vergleich zweier Placement-Systeme für den Sphäroid-Druck
    • Konzeptauswahl und konstruktive Umsetzung inklusive Integration in bestehendes 3D-Biodruck-System
    • Verifizierung und Validierung des verbauten Systems zum akkuraten Platzieren von Zell-Sphäroiden
    • Dokumentation der Ergebnisse

    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren


    Jamina Gerhardus, M.Sc.


    Magdalenenstr. 2

    64289 Darmstadt

    S1|10 – 312

    06151 - 1623748

    gerhardus@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de


    Beginn ab Januar 2022

    Einscannen von gedruckten Mustern


    Hast du Lust, dir etwas Geld nebenher zu verdienen oder musst du dir dein WG-Zimmer finanzieren? Du möchtest die Arbeit von Zuhause während des Lernens oder Serien-Schauen erledigen? Dann ist das genau das richtige für dich!

    Ich suche dringend Unterstützung beim Einscannen von gedruckten Mustern mit einem hochauflösenden Scanner! 50 - 82 Std. pro Monat, 10 €/Std.


    • Scanner und weiteres Equipment wird gestellt

    • Keine Vorkenntnisse erforderlich; 3 Min arbeiten, dann 12 Min bezahlte Freizeit!

    • Es ist egal, in welchem Semester du dich in deinem Studium befindest

    • Home Office ist möglich, aber ca. alle 2 Wochen sollte man einmal am IDD vorbeikommen


    Wenn du zuverlässig und gewissenhaft bist, dann melde dich bei mir! (Ich möchte die erzeugten Bilddaten später für meine Doktorarbeit nutzen, deshalb solltest du diese Charaktereigenschaften mitbringen ;-)


    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren (IDD)


    Pauline Brumm, M.Sc.

    Magdalenenstr. 2

    64289 Darmstadt

    S1|10 - 314

    brumm@idd.tu-darmstadt.de http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Untersuchung und Vergleich des rheologischen Verhaltens verschiedener Kunststoffe im FFF-Aufschmelzsystem


    Die Rheologie befasst sich mit dem Verformungs- und Fließverhalten von Werkstoffen und ist in vielen Lebensbereichen von großer Bedeutung: Wie stark Wandfarben spritzen oder die Konsistenz von Zahnpasta & Ketchup sind Parameter, die über die Viskosität („Zähflüssigkeit“) im Labor ermittelt und eingestellt werden können. Im 3D-Druck mittels Fused Filament Fabrication (FFF) beeinflusst die Viskosität der Kunststoffschmelze die Verarbeitbarkeit, beispielsweise bei der Extrusion durch besonders kleine Düsen. In der konventionellen Kunststofftechnik sind rheologische Charakterisierungen der Kunststoffschmelze weit verbreitet, um Aussagen über die Verarbeitbarkeit zu treffen. Im 3D-Druck hingegen werden Verarbeitungsparameter meist durch Ausprobieren ermittelt, Angaben zum rheologischen Verhalten der Filamente sind selten. Ziel der Arbeit ist es, verschiedene FFF-Filamente zu charakterisieren und Zusammenhänge zwischen Prozessparametern (Extrusionskraft) und Rheologie (Viskosität, MFI) zu erkennen.


    Mögliche Arbeitspakete (in Absprache):

    • Literaturrecherche und Einarbeitung in die Rheologie von Kunststoffen
    • Einarbeitung in den Aufschmelzversuchsstand und in das Scherviskosimeter
    • Aufstellen eines Versuchsplans
    • Charakterisierung verschiedener FFF-Filamente, evtl. MFI-Tests (melt flow index) an anderen Instituten
    • Herleitung von Zusammenhänge, Präsentation der Ergebnisse


    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Philipp Wüst, M.Sc.

    Magdalenenstr. 2

    64289 Darmstadt

    S1|10 – 316

    Tel.: 06151 - 16-23774

    wuest@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Neben dem Aufdrucken klassischer weißer Farbe kann auch durch das Erzeugen von Strukturen auf einer Oberfläche ein weißer Eindruck erzeugt werden. Dabei werden z.B. Nanopartikel aufgebracht und erzeugen je nach Größe, Anordnung und Brechungsindex eine optisch undurchsichtige und weiß wirkende Schicht.


    In dieser Arbeit sollen die Grundlagen dieser Effekte und Messmethoden recherchiert und systematisch aufbereitet werden. Darauf aufbauend sollen Modelle zur Vorhersage der optischen Eigenschaften wie Weißgrad und Deckkraft von weiß erscheinenden Schichten aus Nanopartikeln gefunden oder erstellt werden und die Eigenschaften bei Veränderung von Parametern vorhergesagt werden. Anschließend soll an Schichten aus Partikeln diese Vorhersagen mit Hilfe von Messungen überprüft werden. Die Schichten sollen anhand der ermittelten Anforderungen für die Versuche gestellt werden, Partikel dafür werden zur Verfügung gestellt. Es stehen viele, potentiell geeignete, Messgeräte zur Verfügung.


    Die Schwerpunkte der Arbeit können gemeinsam nach Interesse und Vorwissen festgelegt werden und beinhalten unter Anderem:


    § Klärung der Anforderungen sowie Literaturrecherche zu den physikalischen Effekten und Messmethoden von partikulären, weiß erscheinenden Schichten

    § Auswahl geeigneter Messgeräte und Messprotokolle zur Charakterisierung der Schichten

    § Finden oder Erstellen von Modellen oder Simulationen zur Vorhersage der optischen Eigenschaften

    § Überprüfen der Modelle und Messmethoden an verschiedenen hergestellten Schichten

    § Versuchsdokumentation und Präsentation der Ergebnisse


    Die Bearbeitung erfolgt in Co-Betreuung mit Frau M.Sc. Sunna Möhle-Saul vom Arbeitskreis Makromolekulare Chemie und Papierchemie.


    Anforderungen: Selbstständige Arbeitsweise, Vorkenntnisse im Bereich Farbmetrik oder Optik wünschenswert


    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Dr.-Ing Dieter Spiehl

    spiehl@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Mitarbeit im Sonderforschungsbereich (SFB) 1194 – Wechselseitige Beeinflussung von Transport- und Benetzungsvorgängen


    Im SFB 1194 geht es um die wechselseitige Beeinflussung von Transport- und Benetzungsvorgängen, welche unter anderem in Druckprozessen von Interesse ist (https://www.sfb1194.tu-darmstadt.de/). Das Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren (IDD) ist Teil des SFB 1194 ( Projekt C01) und erforscht die mechanische Zwangsbenetzung von verschiedenen Substraten wie Papier, Folie oder Glas mittels gravierten Tiefdruckzylindern.

    Als Hiwi kannst du hautnah bei der Forschung dabei sein! Eine längerfristige Zusammenarbeit ist für uns sehr von Interesse.

    Was solltest du mitbringen? Eine strukturierte, selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise. Spaß an Laborarbeit und ggf. Vorkenntnisse in Programmierung mit Python und / oder Matlab.


    Themen, die dich erwarten, sind u.a.:

    • Generierung von Bilddaten zur späteren Analyse:

    - Hochauflösendes, farbgenaues Scannen von gedruckten Proben

    - Mikroskopieren von gedruckten Mustern

    • Image Processing und Machine Learning / Deep Learning Anwendungen

    • Ggf. Programmieren in Python / Matlab

    • Charakterisierung von Druckformen / -farben im Labor

    • Mithilfe bei Experimenten im Labor- / Industriemaßstab, inkl. High Speed Videos


    Kontakt:

    Pauline Brumm, M.Sc.

    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Magdalenenstr. 2

    64289 Darmstadt

    S1|10 - 314

    brumm@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de

    Die Stellenausschreibung: https://www.tu-darmstadt.de/un…ansichten_1_425280.de.jsp


    Am Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren (IDD) des Fachbereichs Maschinenbau ist ab 01.10.2021 die Stelle für eine_n

    Wiss. Mitarbeiter_in (w/m/d)

    mit Universitätsabschluss (M.Sc.) in Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Physik in einem zunächst bis zum 30.9.2023 befristeten Arbeitsverhältnis (Forschungsprojekt) zu besetzen.

    Wir forschen als eines der führenden drucktechnischen Hochschulinstitute in Deutschland an den Grundlagen innovativer Drucktechnologien unter dem Motto "Make printing more industrial".

    Zusammen mit einem universitären Partner soll das Förderprojekt „Monitoring und Kontrolle des Farb-Wasser-Gleichgewichts im Offsetdruck mittels Künstlicher Intelligenz“ durchgeführt werden. Ziel ist eine automatisierte Korrektur des Farb-Wasser-Gleichgewichts im Betrieb auch bei sich verändernden Randbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchte. Dazu werden zwei Messkampagnen an industriellen Offset-Druckmaschinen im Feld durchgeführt. Die Erstellung der KI-Algorithmen bearbeitet der Partner. Das IDD soll ein Konzept für die Sensordatenfusion erstellen und ein Messkonzept für die Datenaufnahme in Zusammenarbeit mit Druckmaschinenherstellern für verschiedene Druckmaschinen entwickeln, mit National Instruments-Hardware umsetzen sowie die Messkampagnen organisieren und durchführen. Auf Basis der Datenanalyse ist ein Konzept für die Regelung des Farb-Wasser-Gleichgewichts zu erstellen und zu implementieren.

    Bewerber_innen sollten bereits über erste Erfahrungen mit der Entwicklung von Messkonzepten auf Basis von National Instruments verfügen. Kenntnisse in Messtechnik und praktische Erfahrungen in Steuer- und Regelungstechnik werden vorausgesetzt. Interesse am Offsetdruck sowie an Sensordatenfusion und KI werden erwartet. Wir suchen Bewerber_innen mit überdurchschnittlichem Abschluss, die sich durch Teamfähigkeit, Kreativität, Selbstständigkeit im Handeln und Kommunikationsfreudigkeit auszeichnen. Gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift sind notwendig.

    Wir bieten Ihnen ein hoch motiviertes Team aus qualifizierten Wissenschaftler_innen, eine hochwertige bis einzigartige Experimentalinfrastruktur sowie exzellente Kontakte zu unseren Industriepartnern.

    Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion wird gegeben. Das Erbringen der Dienstleistung dient zugleich der wissenschaftlichen Qualifizierung.

    Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerber_innen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

    Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kenn-Nummer an Prof. Dr.-Ing. E. Dörsam, Magdalenenstr. 2, 64289 Darmstadt, zu senden. Die Bewerbungen können alternativ in elektronischer Form an Frau Annett Plümer (pluemer@idd.tu-darmstadt.de) gesendet werden.

    Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre Daten zum Zwecke des Stellenbesetzungsverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie finden unsere Datenschutzerklärung auf unserer Homepage.


    Bewerbungsfrist

    01. September 2021

    Auswahl, Qualifizierung und Modifikation von Bio-Druckfarben für den Flexo- und Siebdruck


    Verpackungen schützen Produkte und haben somit eine wichtige Funktion, allerdings handelt es sich in der Regel um Einwegprodukte, deren Herstellung und Entsorgung teils erhebliche Belastungen für die Umwelt darstellt. Im Rahmen eines Forschungsprojekts am idd wird daher an nachhaltigen und abbaubaren Verpackungen aus Biomasse und pflanzlichen Abfallprodukten geforscht. Eine Veredelung des Biofaser-Papiers durch Bedrucken sollte weder die biologische Abbaubarkeit, noch die Nachhaltigkeit der Bedruckstoffs negativ beeinflussen. Kommerziell erhältliche Bio-Farben sind meist für den Offsetdruck ausgelegt und können ohne Anpassung ihrer rheologischen Eigenschaften i.d.R. nicht in anderen Druckverfahren eingesetzt werden. Daher sollen kommerzielle Bio-Druckfarben so angepasst werden, dass sie im Flexo- und Siebdruck zum Bedrucken von Biofaserpaper genutzt werden können. Dabei sollen nicht nur technische (Rheologie, Lichtechtheit) sondern auch ökologische Aspekte betrachtet werden.


    Ziel dieser Arbeit ist es, geeignete Druckfarben und Druckhilfsmittel zu ermitteln, sie hinsichtlich Nachhaltigkeit zu beurteilen und Möglichkeiten zur Einstellung der Rheologie aufzuzeigen.


    Mögliche Arbeitspakete (in Absprache):

    Einarbeitung in Druckverfahren, Bedruckstoffe, Druckfarben

    Marktrecherche zu Bio-Druckfarben und Druckhilfsmitteln

    Modifikation der Farben für den Flexo- und Siebdruck

    Durchführung von Druckversuchen



    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Philipp Wüst, M.Sc.

    Magdalenenstr. 2

    64289 Darmstadt

    S1|10 – 316

    wuest@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de


    Beginn: ab sofort

    Sprache: deutsch oder englisch

    Intern/Extern: intern

    Die Additive Fertigung (3D-Druck) wird als Verfahren zur Herstellung von Prototypen, Kleinserien oder komplexen Bauteilen bereits industriell eingesetzt, dennoch existieren nach wie vor enorme Entwicklungspotenziale. Unter „Vat-Photopolymerisation“ werden Verfahren zusammengefasst, bei denen flüssige Photopolymere in einem Behälter (engl. „Vat“) durch eine Lichtquelle selektiv ausgehärtet werden, dazu gehören u.a. Stereolithographie (SLA) oder Digital Light Processing (DLP). Aufgrund der prozesstypisch hohen Auflösung bieten sich diese Verfahren zur Herstellung mikrostrukturierter Bauteile, beispielsweise mit definierter Porosität oder inneren Gitterstrukturen, an. Im Rahmen dieser Arbeit soll der aktuelle Stand der Technik dieser Verfahren ermittelt und strukturiert aufbereitet werden. Aufbauend darauf ist die Eignung zur Herstellung von Mikrostrukturen abzuschätzen, Prozessgrenzen und Einflussgrößen zu ermitteln und daraus Verbesserungspotenziale abzuleiten. Ebenso sollen zukünftige Entwicklungen und Trends, sowohl in der Verfahrens- als auch in der Werkstoffentwicklung, durch systematische Recherche aufgezeigt werden.


    Beispielhaft sind die nachfolgenden Punkte zu bearbeiten:


    Recherche zum Stand der Technik der Vat-Photopolymerisation

    Systematisierung der Verfahren nach Funktionsweise, Eigenschaften, Prozessgrenzen, …

    Erarbeiten der Einflüsse verschiedener Prozessparameter sowie von Nachbehandlungsschritten

    Ermittlung von Verbesserungspotenzial, insbesondere im Bereich der Mikrostrukturierung

    Abschätzung zukünftiger Entwicklungen & Trends hinsichtlich Verfahren und Materialien


    Eventuell ergibt sich für die Gruppe die Gelegenheit, die Ergebnisse in einer wissenschaftlichen Publikation (Paper) zu veröffentlichen.



    Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren

    Philipp Wüst, M.Sc.

    Magdalenenstr. 2

    64289 Darmstadt

    S1|10 – 316



    wuest@idd.tu-darmstadt.de

    http://www.idd.tu-darmstadt.de



    Beginn: ab sofort

    Sprache: deutsch

    Intern/Extern: intern

    Hinweise: Erfahrungen mit 3D-Druck wünschenswert, Gruppengröße mind. 5 Personen