Posts by MartinWende

    Im Rahmen des Forschungsprojekts AI-In-Orbit-Factory werden am DiK Konzepte für die autonome Produktion von Satelliten im Weltall entwickelt. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf dem digitalen Prozesszwilling, der die komplexe Steuerung einer auftragsspezifischen Produktion im Orbit sicherstellt.

    Hierzu kommt den Methoden der künstlichen Intelligenz eine besondere Bedeutung entgegen, da diese die Nutzung von Produktionsdaten für Planung und Steuerung ermöglicht.

    Dieses Potenzial soll im ARP analysiert werden, verschiedene Ansätze aufgezeigt werden und daraus ein Leitfaden für den Einsatz von KI in der PPS abgeleitet werden.


    Aufgaben sind:

    Recherche zu Aktivitäten der PPS, besonders für die Montage

    Recherche von Tools der PPS

    Recherche geeigneter KI-Methoden

    Erstellen von Anwendungsfällen und Ableiten von Anforderungen an KI-gestützte PPS

    Synthese zu einem Leitfaden für den Einsatz von KI in der PPS

    Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse


    Im Rahmen von AI-In-Orbit-Factory werden am DiK Konzepte für die autonome Produktion von Satelliten im Weltall entwickelt. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf dem digitalen Prozesszwilling, der die komplexe Steuerung einer auftragsspezifischen Produktion im Orbit sicherstellt.


    Um diesen Produktionsprozess demonstrativ zu implementieren und neue Ansätze erproben zu können, soll im ADP ein Konzept des Produktionssystems für die Satellitenproduktion entworfen werden und die Lösung anschließend virtuell entwickelt werden. Dabei liegt der Fokus sowohl auf der Konstruktion des Produktionssystems als auch der Demonstration des Produktionsprozesses in der CAD-Umgebung.


    Aufgaben sind:

    Recherche zu AIT-Prozessen bei der Produktion von Kleinsatelliten

    Konzeption des demonstrativen Produktionssystems

    Bewertung verschiedener Komponenten für den Einsatz im Produktionssystem

    Konstruktion des Systems in einer CAD Umgebung

    Implementierung der Prozessschritte

    Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse


    Liebe Studentinnen und Studenten,


    DiK und FSR vergeben zusammen zwei spannende ADPs zu Konzepten zur Gestaltung einer In-Orbit Fabrik.


    Motivation & Herausforderung – Im Rahmen des Projekts „Space Factory 4.0“ wurden die Grundlagen zur robotischen Montage von hochmodularen Satelliten auf einer In-Orbit-Plattform basierend auf Industrie 4.0-Prozessen untersucht. Nun sollen auf dieser Grundlage Konzepte zur Umsetzung einer Space Factory 4.0 in einem Raumfahrtsystem entwickelt werden. Auf folgende Aspekte soll eingegangen werden:

    • Welche Akkommodationsform kommt in Frage (z. B. Orbit, Satellit, Raumstation)
    • Welche Systemanforderungen gilt es zu erfüllen (z. B. Masse, Betrieb, Digitaler Zwilling, Modularität)
    • Wie kann ein optimales Raumfahrtsystemkonzept aussehen.


    Es sind zwei ADP-Themen (2 Teams) in Zusammenarbeit mit DiK und FSR mit folgenden Schwerpunkte zu vergeben:

    Industrie 4.0 in Kontext der Raumfahrt (Space 4.0) – DiK: “Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung einer digitalen In-Orbit Fabrik (mit Abgrenzung stationärer digitaler Fabriken, z.B. hinsichtlich Echtzeitanforderungen)“

    Raumfahrtsystemkonzepte einer In-Orbit Fabrik – FSR: “Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung einer In-Orbit Fabrik für ausgewählte Missionen bzw. Orbits“


    Hinweis:

    Der Starttermin wurde nun auf den 20.05.2020 verschoben. Melden Sie sich bei Interesse bis zum 17.05. mit einer kurzen Motivation. Sollten Sie sich einzeln melden, werden wir versuchen, für Sie ein Team zusammenzustellen.


    Kontakt:


    Martin Wende, M.Sc.

    Jennifer Hoffmann, M.Sc.


    Tel.: 06151 16 21797

    Tel.: 06151 16 21074


    Mail: wende@dik.tu-darmstadt.de | hoffmann@fsr.tu-darmstadt.de

    Liebe Studentinnen und Studenten,


    DiK und FSR vergeben zusammen zwei spannende ADPs zu Konzepten zur Gestaltung einer In-Orbit Fabrik.


    Motivation & Herausforderung – Im Rahmen des Projekts „Space Factory 4.0“ wurden die Grundlagen zur robotischen Montage von hochmodularen Satelliten auf einer In-Orbit-Plattform basierend auf Industrie 4.0-Prozessen untersucht. Nun sollen auf dieser Grundlage Konzepte zur Umsetzung einer Space Factory 4.0 in einem Raumfahrtsystem entwickelt werden. Auf folgende Aspekte soll eingegangen werden:

    • Welche Akkommodationsform kommt in Frage (z. B. Orbit, Satellit, Raumstation)
    • Welche Systemanforderungen gilt es zu erfüllen (z. B. Masse, Betrieb, Digitaler Zwilling, Modularität)
    • Wie kann ein optimales Raumfahrtsystemkonzept aussehen.


    Es sind zwei ADP-Themen (2 Teams) in Zusammenarbeit mit DiK und FSR mit folgenden Schwerpunkte zu vergeben:

    Industrie 4.0 in Kontext der Raumfahrt (Space 4.0) – DiK: “Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung einer digitalen In-Orbit Fabrik (mit Abgrenzung stationärer digitaler Fabriken, z.B. hinsichtlich Echtzeitanforderungen)“

    Raumfahrtsystemkonzepte einer In-Orbit Fabrik – FSR: “Entwicklung von Konzepten für die Gestaltung einer In-Orbit Fabrik für ausgewählte Missionen bzw. Orbits“


    Hinweis:

    Start: 24.04.2020 - Bewerbung als fünfer-Team bis 31.03.2020 mit kurzem Motivationsschreiben


    Nutzt die Chance und schreibt uns wenn Ihr Interesse habt. Wir freuen uns!


    Kontakt:


    Martin Wende, M.Sc.

    Jennifer Hoffmann, M.Sc.


    Tel.: 06151 16 21797

    Tel.: 06151 16 21074


    Mail: wende@dik.tu-darmstadt.de | hoffmann@fsr.tu-darmstadt.de

    Am DiK gibt es ein ADP zur Smartphone App Entwicklung:


    Um ein Bewusstsein für den angemessenen Umgang mit Daten und die kritische Erhebung und Verwertung von diesen zu stärken, soll eine Smartphone-App entwickelt werden, die dem Nutzer den offenen Austausch von Informationen ermöglicht. Gleichzeitig soll die App Nutzerdaten erheben und demonstrieren, wie diese Daten verwendet werden können, auch hin zu einer Gefahrenabschätzung.


    Schreibt mir bei Interesse an wende@dik.tu-darmstadt.de


    Viele Grüße,

    Martin Wende

    Am DiK gibt es ein ADP zur Smartphone App Entwicklung:


    Um ein Bewusstsein für den angemessenen Umgang mit Daten und die kritische Erhebung und Verwertung von diesen zu stärken, soll eine Smartphone-App entwickelt werden, die dem Nutzer den offenen Austausch von Informationen ermöglicht.

    Gleichzeitig soll die App Nutzerdaten erheben und demonstrieren, wie diese Daten verwendet werden können, auch hin zu einer Gefahrenabschätzung.


    Schreibt mir bei Interesse an wende@dik.tu-darmstadt.de

    Letzte Woche schon wurde in einem der Poolräume des IiM ein Handy vergessen (vermutlich von einem Teilnehmer des PDP) und in Raum L1|10 204 abgegeben.
    Dort wartet es immer noch auf Abholung.

    In der Vorrechenübung wurde sich ja auf Flolie 60 bei sigma(bADK) für Fall 2 entschieden. Wisst ihr wiso? Weil eigentlich haben wir doch gesagt ist die Mittelspannung immer 0 und bei Biegung haben wir nur die wechselnde Amplitude. Also müsste es doch Fall 1 sein wo die Mittelspannung konstant ist

    Kann mir jemand verraten, warum man bei der 20 c) für den abgegebenen wärmestrom Q=M*(h1-h4) rechnet und nicht noch Q=M*((h1-h4)-p1*(v1-v4))
    Das wäre müsste doch eigentlich laut erstem hauptsatz mehr sinn machen, weil u = h - pv
    Danke schon mal!