Posts by RobinZ

    Ging mir genauso.. Aufgabe 1 und 2 waren per se keine schwierigen Aufgaben nehme ich an, jedoch hat mich ihre Formulierung dazu verleitet direkt weiterzublättern. Meiner Meinung schade, da gerade die ersten 2 Aufgaben normalerweise anspruchsvoll, aber auch lösbar sind und man da sein Verständnis zeigen kann.

    Gude,


    Finden sich hier ein paar die Interesse an einer Lerngruppe haben?


    Ich bin den Stoff letztes Semester schon einmal durchgegangen und würde gerne einfach die Lern-Routine aufrechterhalten.


    Zeitlich bin ich denke ich relativ flexibel.

    Ja im Zwischenraum zwischen innen und Außenrohr.. aber ob jetzt zwischen Außenrohr und Umgebung freie Konvektion berücksichtigt werden soll oder nicht war mir nicht klar.. vllt habe ich da aber auch was überlesen?

    Im Prinzip ganz okay.. ich hab nur nicht verstanden warum sie ne 7x7 Sichtmatrix in der Aufgabe 3 drangebracht haben.


    Aufgabe 2 fand ich unklar ob das jetzt freie Konvektion und erzwungene Konvektion überlagert sein sollen oder ob die nur die erzwungene Konvektion sehen wollen


    In Aufgabe 1 fand ich gut dass es ein paar Teilaufgaben zum Punkte sammeln gab


    Warum ist hier die Ableitung nach r nicht Null wenn doch in der Aufgabenstellung eine homogene Temperatur in der Kugel vorrausgesetzt wird?

    Ob etwas der schwache oder der starke Strom ist hängt ja nicht vom Massestrom ab, sondern entweder vom Wärmekapazitätsstrom oder der Temperaturänderung eines Stoffes.


    Da sich hier die Temperatur des Kältemittels beim Durchgang durch den Wärmeübertrager gar nicht ändert ist der Wärmekapazitätsstrom somit unendlich. Daraus folgt dass das Erdgas den schwachen strom darstellt.


    Hat jemand verstanden warum hier Cl mit der Dichte bei 70°C ausgerechnet wird wenn der Luftstrom in den Gleichstromwärmeübertrager aber mit 55°C eintritt?


    Und überhaupt lässt sich die Aufgabe doch gar nicht lösen weil ich keinen konstanten Wärmekapazitätsstrom für Cl habe oder?

    Achso ja vielleicht macht es auch noch Sinn das mit der Error Diffusion zu erwähnen.


    Wenn du dir einen Pixel von einem Bild raussuchst und der ist zu 80% Rot, zu 10% blau und zu 10% gelb, dann quantifizierst du den Pixel und legst ihn als rot fest, merkst dir aber für die umliegenden Pixel dass du die 10% blau und die 10% gelb noch iwie verteilen musst. D.h. bei einem umliegenden pixel hast du jetzt 45% rot, 40% blau und 15% gelb. Wenn du das jetzt aber mit dem Quantisierungsfehler des vorherigen Pixels verrechnet muss der Pixel jetzt blau sein, obwohl im Originalbild rot den größten Anteil hatte.


    Also so hab ich es verstanden.. Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege

    Wo hast du gelesen, dass der Quantisierungsfehler erwünscht ist?


    Das mit den höchstmöglichen Räumlichen Frequenzen erklär ich mir so:


    Wenn du jetzt nur 4 Farben hast mit denen du Drucken willst, dann musst du das zu druckende Bild ja auf die 4 Farben quantisieren.
    Da das menschliche Auge nun sehr gut darin ist das zu erkennen wenn du z.B. 10 rote Farbpixel oder so auf einem Fleck hast (also Farbverläufe in einem größeren Bereich zu erkennen), versuchst du das Bild so zu quantisieren, dass sich die Farben möglichst schnell abwechseln ( mit hoher räumlicher Frequenz), sodass dann auf einmal 10 blaue 8 rote und 3 grüne sich räumlich abwechselnde Farbpixel wie Hautfarbe erscheinen wenn du einen Schritt vom Bild zurück trittst und du eben nicht 8 zusammenhängende rote Farbpixel hast die von 10 blauen zusammenhängenden Farbpixeln umrandet sind. Ich glaub das Bild von dem Kind auf der Folie ist sogar ein Beispiel wie man es nicht machen soll wenn ich mich noch recht erinnere.


    Ich finde das irgendwie sau schwierig das zu erklären aber ich hoffe du verstehst was ich meine :)

    War mein 2. Versuch, hatte mich eigtl auch ganz gut vorbereitet gefühlt, alle Übungen 2 Mal durchgerechnet und eigtl auch verstanden, die Probeklausuren gemacht, Skript noch mal durchgegangen. Da die Klausuren vom Prof. Kiehl doch auch um einiges anders waren, dachte ich eigentlich, dass das alles ist was man zur Vorbereitung machen kann.


    Hab mich trotzdem total vor den Kopf gestoßen gefühlt als ich dann die Klausur gesehen hab.


    Schön wenn ein vermeintlich mit wenig Aufwand zu bewerkstelligendes Fach (4CP) einen dann in den Drittversuch schickt.

    du teilst erstmal durch h^2
    dann steht noch -u''+(h^2/12)*u'''' + O(h^5) +cu(xi) da
    Das h^2/12*u'''' fasst du dann mit dem laplace operator O(h^2) zusammen


    hoffe du stehst jetzt nicht mehr aufm schlauch :)

    Öhm daran dass was zu partiellen DGLs gesagt wurde kann ich mich nicht erinnern.. vielleicht weiß jemand anderes mehr.


    Zwischen impliziten und expliziten wurde an diesem Punkt soweit ich weiß nicht unterschieden.

    Hier meine Notizen zur letzten Vorlesung, leider etwas wirr und unordentlich aufgeschrieben da ich an manchen Punkten nicht mehr richtig Bezug zu den Themen hatte. Vielleicht hilft es ja trotzdem :)


    Konvergenz, Newtonverfahren
    Iterationen was die machen, was die vorteile sind
    Least squares wie komme ich auf das LGS, wie löse ich es am besten? Lineare ausgleichsrechnung gut können, nichtlineare wissen wie es geht.
    Konzept der Fehlerverstärkung bei Ausgleichsrechnung (QR Zerlegung ist stabiler)
    Eigenwerte - Schwingung ohne quelle
    Vektoriteration-der größte eigenvektor vergrößert sich am schnellsten im vergleich zum kleinsten
    Polynominterpolation freigestellt mit welchem lösungsverfahren
    Wann wähle ich welche interpolation aus? Schrittweite wie kann ich hohe ableitungen retten oder so jebbijeff oder so
    Kubische spline hat er nicht so ausführlich behandelt, linear beherrschen
    Diskrete fouriertransformation generelle prinzipien behandelt, orthogonalitätseigenschaften Fkt.
    Numerische Integration wichtig! (Im vergleich zu Themen oben(Polynominterpol Spline usw)?!?) sicher eine Aufgabe dazu
    Quadraturformel fehler! Exaktheitsgrad überprüfen
    !Gauß Quadratur beste Quadratur die man machen kann! (Vllt aufgabe dazu)
    Mehrdimensional nur kurz behandelt
    DGL
    Keine mehrschrittverfahren, aber einschrittverfahren
    Konsistenz über taylorentwicklung zeigen
    Nur ca. die 4 einfachsten runge kutta auf formelsammlung
    Mehrschrittverfahren nicht prüfungsrelevant
    !Stabilität!
    Konsistenz diskrete stabilität-->konvergenz zeigen können
    Stabilitätsanalyse
    13. Thema kommen viele sachen zusammen rungekutta theta verfahren, steife matrizen etc.
    Matlab erkennen was der code macht quasi formel in Computersprache darstellen, wie kann man den verändern/besser machen/hinzufügen, matlab oder pseudocode hinschreiben können (3Zeilen "for schleife" etc. z.B.) Kein großer teil der prüfung zur vorbereitung das was im tutorium gemacht wurde
    Hermitesche, gleichungssysten aufstellen können wenn überhaupt
    3 stufig runge kutta wegen zeit eher nicht