Posts by dawgee

    Also Leute, ich weiß langsam nicht mehr, was man sich von diesem Petitions-um-sich-Gewerfe überhaupt noch erhofft.


    Die aktuelle Situation um Klausurvorbereitung und -bewertung ist für einige sehr entmutigend, klar.

    Es soll sich was daran ändern, klar.

    Man sucht einen Weg, um sich Gehör zu verschaffen, okay.


    Um für eine Umstrukturierung des Fachs oder sogar generell der Lehre von Maschinenelementen/Konstruktion zu sorgen, halte ich es schlicht und ergreifend für den falschen Weg.

    Dabei werde ich immer an die Nachbarn erinnert, die nicht bei mir klingeln, wenn meine Musik mal wieder zu laut ist, sondern direkt die Polizei rufen.

    Statt den persönlichen, zielführenden Lösungsweg zu suchen, versucht man beim Gegenüber möglichst viel Stress und Unannehmlichkeiten zu verursachen. Da nehme ich natürlich besonders gerne Rücksicht. /s


    Nicht nur, dass die Fronten sich dadurch immer weiter verhärten, es bekräftigt auch das Klischee der "unbelastbaren, jungen Generation/Generation Z, die sich über alles beschwert" (so oder so ähnlich).

    Spoiler alert: in vielen Jobs im Ingenieurswesen muss man belastbar sein.

    Was aber natürlich nicht heißt, dass man die Lehre nicht verbessern wollen sollte oder es unmöglich sein sollte, eine 1,X zu erreichen.


    Weder das eine, noch das andere funktioniert allerdings, indem man immer nur wiederholt, was man scheiße findet, sondern indem man sich überlegt, wie es besser werden kann.

    Das kann sein durch geringeren Umfang, dafür größere Transferleistung in den Übungen, durch das Aufgreifen von Use-cases in der Vorlesung, durch das thematische Auf- und Verteilen der Lehrinhalte auf mehr Semester, you name it.

    Konkrete Vorschläge, positive Anreize und gemeinsame Ziele (bessere Lehre = bessere Absolventen = besserer Ruf für Institut und Uni) führen für gewöhnlich eher dazu, dass Menschen gewillt sind etwas zu verändern.


    In diesem Sinne!

    (...)

    Sobald ich nachher am Rechner bin, kann ich es dir gerne markieren.


    (...)

    Wie versprochen:

    Zu den Kürzeln:

    DP - Doppelpassung

    F - Funktion eingeschränkt

    Fix - Fixierung fehlt

    M - Montage schwierig/nicht möglich

    Z - Zentrierung


    Hoffe das hilft dir weiter.


    LG

    Für jemanden der etwas lernen möchte, reagierst du ziemlich gereizt auf etwas, das (und da bin ich mir ziemlich sicher) als gut gemeinter und ernstzunehmender Ratschlag geschrieben wurde.

    Wenn jemand seine Freizeit opfert um dir zu helfen und dann so eine Antwort bekommt, wundert es mich nicht wenn auch dessen Motivation irgendwann zur Neige geht.


    Zum eigentlichen Thema:

    Die Anmerkungen meines Vorrednern stellen leider nur einen Teil von dem dar, was an der Zeichnung nicht passt. Angefangen von Lagern, Deckeln und Dichtungen, die ihre Kontakt- und Zentrierpartner nicht berühren, über Zahnräder die am Lageraußenring schleifen, die bereits genannten fehlenden Axialsicherungen der Zyl.rollenlager und des unteren Zahnrads, bis hin zu der oberen Welle, die im Bereich der beiden Zahnräder komplett asymmetrisch gezeichnet wurde, kommt immer mehr zum Vorschein.

    Sobald ich nachher am Rechner bin, kann ich es dir gerne markieren.


    Bevor du das besagte nun ebenfalls auf die Lehre schiebst: jeder hat in diesem Fach und der in aktuellen Situation mit Problemen zu kämpfen. Aber die Probleme nur bei anderen zu suchen, bringt einen nicht weiter.

    Der Input, den man hier im Forum bekommt, ist unglaublich viel wert, deshalb nutze ihn auch. Statt eine Zeichnung nach der anderen hochzuladen und zu hoffen, dass es irgendwie besser wird, arbeite lieber explizit an den Stellen an denen es hakt, achte auf die Details und zeig dass du dich verbessern kannst.

    Allein aus Respekt denen gegenüber, die für Feedback regelmäßig ihre Zeit opfern.


    In diesem Sinne, gutes Gelingen

    Servus Leute,


    für die kommende Saison (beginnend im September) suchen wir vom TU Darmstadt Racing Team noch tatkräftige Unterstützung. :)


    Speziell möchte ich an dieser Stelle auf die noch zu besetzenden Positionen in den Abteilungsleitungen "Accumulator" und "Powertrain" hinweisen.

    Die dazugehörigen Ausschreibungen findet Ihr unten.


    Für weitere Informationen dürft Ihr euch gerne per PM an mich wenden oder unsere Recruiting-Website https://recruiting.dart-racing.de/ besuchen.

    Dort findet Ihr auch den Hinweis auf unseren morgigen (21.07.) Infoabend für Bewerber und Interessenten, zu dem alle herzlichst eingeladen sind, die den Verein gerne kennenlernen möchten und sich eine Mitarbeit vorstellen können.

    Die Zoom-Zugangsdaten bekommt Ihr nach der unverbindlichen Registrierung über das dortige Formular zugesendet.


    Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen!


    Liebe Grüße

    Phil

    Ist der vereinfachte Hauptsatz nicht in der Regel auch der Ansatz des Rechenweges?


    Zu Prof. Hussong kann ich leider keine Aussage treffen, aber etwas verallgemeinert: den meisten Profs sollte eine korrekt aufgestellte Formel mehr Punkte wert sein, als eine korrekt gelöste.

    Schließlich gibt ersteres darüber Auskunft, ob du das Fach bzw. die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge verstanden hast, letzteres nur darüber, ob du Mathe verstanden hast.

    Das mag nicht jeder so sehen, aber daran würde ich mich orientieren.


    LG Phil

    Naja, wahrscheinlich der gleiche Grund, warum du hier Speeder heißt und nicht deinen Klarnamen angibst. Ich glaube das PMD möchte gerne Vorname, Nachname, Geburtsort, Geburtsdatum, Herkunft, Muttersprache, Haarfarbe, Aufgenfarbe, Körpergröße, Nasenform usw. wissen bevor man in die Sprechstunde darf ^^ Warum auch immer

    70% dieser Infos gibst du auch Preis, sobald du eine Präsenzübung betrittst.
    Die übrigen kennt das Institut spätestens dann, wenn du dich für die VL/Klausur anmeldest.

    Verstehe nicht, wo du mit der Aussage hinwillst.


    diese onlinesprechstunden sind ein witz, die können sie sich sonstwo hinstecken.....dank corona haben die ne gute ausrede und machen die ganze uni dicht, gemütlich und weniger arbeit wenn man die ganzen studenten nicht betreuen muss...


    Unglückliche Wortwahl, versuche ich jetzt nicht als Corona-Leugnung zu deuten. Meinst du das hat sich irgendjemand ausgesucht?

    Und wenn du denkst, dass die ganzen Institute es abfeiern, den ganze Tag mit ihren Rechner zu schwätzen, oder dass die Umstellung auf Online-Lehre mal so eben von der Hand ging, hast du dich deftig geschnitten.

    Außer natürlich die gesamte Online-Lehre besteht darin, irgendwelche Aufzeichnungen von 1980 hochzuladen.


    Wenn natürlich, wie schon gesagt, niemand die gebotenen Möglichkeiten nutzt (oder sinnvolle und umsetzbare Alternativen vorschlägt) ..... joa dann ist es tatsächlich weniger Arbeit.

    Gude,


    wenn man nur studiert, um in möglichst kurzer Zeit und wenig Aufwand möglichst viele CP abzugreifen, dann ja: mach ein Tutorium. ^^


    However, Tutorien sind i.A. eher "verschult", jedes Jahr gleich aufgebaut, zielen eher darauf ab, bestimmte, wiederholbare Fähigkeiten (z.B. Messdatenauswertung) zu trainieren (und natürlich auch einen Einblick in die Forschung des Instituts zu gewähren).

    Beim ADP bekommst du eine einzigartige Aufgabenstellung, kannst bei der Bearbeitung kreativ werden, kommst mit vielen verschiedenen Tätigkeiten in Berührung und arbeitest i.d.R. viel praxisnäher. Natürlich ist das aufwendiger, es gibt aber auch gute Gründe, warum es Leute machen bzw. warum es in MPE Pflicht ist.


    Worauf man dabei allerdings achten sollte, ist (analog zur Thesis) zum einen den Betreuer vorher etwas kennenzulernen und zum anderen sich (bekannte) Teamkollegen suchen, von denen man weiß, dass sie nicht komplett desinteressiert an der Sache sind. Dann halte ich den Lerneffekt/Mehrwert von nem ADP für um einiges höher.


    LG

    Hi Jonas,


    meiner Erfahrung nach hängt das ziemlich vom Vorwissen ab.

    Wenn man bspw. Physik-LK hatte und die fahrzeugtechnischen Basics etwas kennt lässt sich der Lernaufwand schon deutlich reduzieren.

    Allerdings ist das von außen schwer (pauschal) einzuschätzen.


    War damals während des Semesters regelmäßig in der VL und Übung, mehr aber auch nicht.

    In den 2 Wochen vor der Klausur hab ich etwa 2-4 Stunden am Tag gelernt und das hat für ne 1,0 gereicht.


    VG Phil

    Um bei der BT durchzufallen muss schon seeeehr viel schieflaufen, davon würde ich nicht ausgehen.


    Ich kann mich Leon nur anschließen. Such dir ein Thema, das dich interessiert. Umso einfacher ist es am Ende, sich zum Schreiben zu motivieren.

    Hinsichtlich des Instituts und Betreuers gibt es nicht wirklich "gut" oder "schlecht".

    Manche Leute bevorzugen bspw. eine eher strikte Betreuung mit mehr Anleitung und mehr Vorgaben, andere bevorzugen es, bei der Bearbeitung mehr Freiheiten zu haben.

    Was dir persönlich lieber ist, wird dir hier niemand beantworten können. Das kann natürlich auch vom Thema und Inhalt der Arbeit abhängen.


    Auf jeden Fall solltest du einfach Mal ein paar Wimis kontaktieren, deren Themen dein Interesse wecken und schauen, ob das mit deinen Vorstellungen harmoniert.

    Hinzu kommt für mich auch noch das wirklich schlechte Kursdesign während des Coronasemesters. Es gab lediglich ein Forum in dem man seine Fragen posten konnte das am Ende der Woche geschlossen wurde. Wöchentliche sprechstunden wie in beispielsweise Thermo fanden nicht statt.

    Diese Aussage erklärt vielleicht warum hier:

    nie jemand aufgetaucht ist, obwohl vermehrt darauf hingewiesen wurde.


    Entgegen der streng klingenden Ankündigung wurde hier nicht nur über die aktuelle GÜ gesprochen, sondern es durfte genauso zu allem anderen (HÜ, Prüfung, vergangene Übungen, allgemeines Konstruieren/Auslegen, Zeichnungen) gefragt werden, so wie früher bei den Präsenzübungen auch üblich.

    Nen Einladungslink hat darüber hinaus (zumindest in meiner Gruppe) so ziemlich jeder bekommen, der nett danach gefragt hat oder irgendwas halbwegs sinnvolles ins Forum geschrieben hat.


    Trotzdem war die Teilnahme so gering, dass direkt in der ersten Woche alle Schichten zusammengelegt wurden und wir dennoch Woche für Woche mit 2 Studis in Zoom gesessen haben (an guten Tagen auch mal 3 oder 4).

    Und das von 4 x 30 Personen, die theoretisch hätten teilnehmen können.


    Das soll natürlich nicht heißen, dass es in jeder Übungsgruppe so ablief oder dass das die Lösung all eurer Probleme gewesen wäre.

    Allerdings könnt ihr euch auch sicher vorstellen, in welchem Licht das die alljährlichen (bzw. all-semesterlichen) Beschwerden beim Fachgebiet erscheinen lässt, wenn das Betreuungsangebot z.T. überhaupt nicht wahrgenommen wird.

    Die üblichen Größen für die Komfortbetrachtung sind die Beschleunigungen und Rucke, die in alle Raumrichtungen auf den Fahrer wirken, da man diese direkt am Körper wahrnimmt.

    Darauf wollte er grundsätzlich erstmal hinaus.


    Darüber hinaus ist ausschlaggebend, für welche Frequenzen der Mensch besonders empfindlich ist und wo seine Wahrnehmungsschwellen liegen.

    Das ist quasi der Ausgangspunkt. Von dort aus lassen sich die gemessenen Beschleunigungen dann weiter verarbeiten, bspw. durch Filtern, richtungs- und frequenzabhängige Gewichtungsfaktoren, RMS-Bildung etc.

    Im Prinzip ging es um die Folien 1-16 von Kapitel 3.


    Die habe ich ihm grob zusammengefasst und nach ein paar Gegenfragen (u.a. zu Beschleunigungssensoren bzw. Auswertung, kritische Frequenzbereiche, ...) war er dann zufrieden.


    VG Phil

    Gude zusammen,


    hatte soeben meine Prüfung in FF.

    Hier die Fragen, so gut ich mich noch an sie erinnern kann (im Wortlaut vllt. etwas anders):


    Block 1 (WiMi):

    - Wie erhält man objektive Größen für die Komfortbetrachtung eines Fzg.?

    - Welche Eigenfrequenzen sollten bei der Auslegung vermieden werden?

    - Wo sollten die Eigenfrequenzen stattdessen liegen?

    - Durch welche Maßnahmen lassen sich die auftretenden Schwingungen verringern?

    - Warum kann die Eigenfrequenz des Aufbaus nicht beliebig weit gesenkt werden?


    Block 2 (Prof.):

    - Welche Vereinfachungen werden im Einspurmodell im Vergleich zum 4-Rad-Modell getroffen?

    - Wie wirken sich diese auf die Szenarien stationäre Kreisfahrt, Lenkwinkelsprung und Lastwechsel (auf Nachfrage: Längs-Lastwechsel) aus?



    Mit der Vorbereitungszeit kam ich grundsätzlich gut aus. Musste aber zum Glück auch kein Simu-Modell zeichnen.


    Die Fragen aus Block 1 fand ich etwas vage gestellt und habe sie in der Vorbereitung daher auch relativ vage beantwortet.

    Beim Gespräch mit dem Wimi wurde dann aber relativ schnell klar, in welche Richtung es gehen sollte.

    Nachfragen kamen u.a. zu den Themen Tilger, Gummilager und aktive/passive Hydrolager, typische Eigenfrequenzen im Fzg., wie diese zustande kommen und wie man sie beeinflussen kann.

    Außerdem war ein wichtiger Punkt, dass ein Fahrwerk (frequenztechnisch) sehr breitbandig angeregt wird, wodurch es schwer wird, es auf bestimmte Anregungsfrequenzen auszulegen und Tilger i.d.R. nicht so gut funktionieren.


    Die Fragen aus Block 2 kamen ja nun schon in einigen Gedächtnisprotokollen vor, weshalb ich schon in der Vorbereitungszeit ziemlich viel beantworten konnte.

    Lediglich auf die Fahrszenarien bin ich nicht im einzelnen eingegangen, sondern haben nur allgemein geschrieben, welche Ungenauigkeiten durch die Vereinfachungen entstehen.

    Daher kamen hier ein paar Nachfragen, wo die Grenzen des Einspurmodells jeweils liegen und wie man es entsprechend modifizieren könnte, um diese Grenzen zu umgehen oder zumindest zu verschieben (z.B. für den Fall einer leichten Längsbeschleunigung oder einer starken Bremsung).


    Die Atmosphäre war FZD-typisch sehr entspannt und auch über die Note kann ich mich nicht beklagen. :)


    LG Phil



    P.S.: Wenn ihr den Wimis einen Gefallen tun wollt, bereitet schonmal eure Aufgabenblätter und euer Handy zum abfotografieren und verschicken der Blätter vor und checkt euren Kamerawinkel einen Tag vorher. Das spart jedem Zeit und Nerven. :D

    Gude,


    der Aufwand ist pmd-typisch schon relativ hoch, vor allem sind die Vorlesungen und Foliensätze ziemlich länglich.

    Aber dafür dass es mittlerweile 6 CP gibt, find ich den Umfang noch vertretbar. :D


    Mit MM2 kann man das Modul jetzt nur bedingt vergleichen, die Prüfung eher weniger.

    Man sollte natürlich fit im Verstehen von TZ und der Funktion von Maschinenelementen sein, aber denke das erklärt sich von selbst. ^^


    Inhaltlich geht es sowohl um das Gesamtverständnis von Getriebesystemen (Konzepte, Leistungsflüsse, Packaging, etc.), als auch um das identifizieren und verstehen von verschiedensten Kniffen in der Getriebekonstruktion, z.B. was die Funktionsintegration oder die Auslegung von Schmierung und Lagerung angeht.

    Es geht jetzt nicht ultra in die Tiefe, aber ich fand es dennoch sehr interessant und habe mich danach gut informiert gefühlt.


    In der Prüfung war ich relativ angespannt, was aber aber eher daran lag, dass es meine erste mündl. Prüfung an der TU war.

    I.d.R. geht es damit los, dass man eine TZ vorgelegt bekommt, den Leistungsfluss für einen bestimmten Gang einzeichnen muss und danach einige Einstiegsfragen dazu gestellt bekommt.

    Sofern man sich dabei gut schlägt, folgen darauf etwas schwierigere oder eben weniger schwierige Fragen querbeet zum gesamten Stoff der VL (bei mir war es so aus 4 oder 5 Kapiteln).


    Da ich regelmäßig bei den Sprechstunden dabei war und den Meister ein bisschen geärgert habe, wollt er mich in der Prüfung zurückärgern und hat ein paar Sachen gefragt, die nicht Teil der Vorlesung waren.

    Da musste ich zwar ziemlich kämpfen, aber selbst wenn man eine Frage nicht beantworten kann, heißt das nicht dass man verkackt hat. Manche stellt er auch einfach, um ein bisschen deine Grenzen auszutesten.

    Hat am Ende trotzdem für ne sehr gute Note gereicht. :)


    Hoffe das hilft dir weiter!


    VG Phil

    Hey Leute,


    hatte eben meine MAA-Prüfung über Zoom.

    Hier alles, woran ich mich noch erinnere:


    Fragenblock 1 (WiMI):

    1. Was ist die grundsätzliche Funktion einer ESC und welche Regelstrategie steht dahinter?

    2. Wie lässt sich eine ESC-Funktionsarchitektur beschreiben, ausgehend von den benötigten Sensoren?

    3. Zeichnen Sie den hydraulischen Aufbau eines ESC-Systems für einen Bremskreis vom Hauptbremszylinder bis hin zu den Bremssätteln! Beschreiben Sie die Funktionen "Druckaufbau" und "Druckabbau"!


    Die Fragen konnte ich alle gut beantworten, wenn auch die Zeit etwas knapp war inkl. Zeichnung. Der Wimi hat dann etwas mehr ins Detail gefragt. Bspw. sollte ich den Ablauf eines Regeleingriffs beschreiben und grob wie der Soll- und Ist-Kurs für die ESC-Regelung berechnet werden. Im Schaltbild haben die Drossel und die Überdruckventile gefehlt, da hat er noch einmal nachgefragt. Außerdem sollte ich erklären, wie welches Ventil geschaltet wird um 1. normal zu bremsen, 2. den Bremsdruck zu halten, 3. aktiv per ESC zu bremsen, 4. bei einem ABS-Eingriff.


    Fragenblock 2 (Prof.):

    1. Worin unterscheiden sich FAS, die mit maschineller Wahrnehmung arbeiten von solchen, die auf konventionelle Sensorik zurückgreifen?

    2. Wodurch unterscheidet sich die Erkennbarkeit von Objekten bei passiver und aktiver maschineller Wahrnehmung?

    3. Erklären Sie den Ablauf einer Objekterkennung anhand des Beispieles "RADAR"!


    Die Fragen 1 und 3 konnte ich relativ gut schriftlich beantworten, dementsprechend kamen dazu wenige bis keine Nachfragen. Bei Frage 2 stand ich allerdings komplett auf dem Schlauch und habe bei der Vorbereitung nichts dazu geschrieben. Prof. Winner hat sich dann relativ stark darauf fokussiert und versucht, mich durch gezieltes Fragen und dem Bezug zu Frage 3 zur richtigen Antwort zu führen. Wir haben dann etwa 10 Minuten über Signalmodulation und Objekthypothesen diskutiert, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war.

    Da ich im Block 1 viele Punkte gutmachen konnte, hat es am Ende noch für eine 1,3 gereicht.



    Insgesamt kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Die Atmosphäre war sehr angenehm, man wird nicht unter Druck gesetzt und alle sind daran interessiert, dass man mit einer guten Note aus der Prüfung geht. Wenn man vorher die Prüfungshinweise gut durchliest und sich entsprechend vorbereitet, klappt auch per Zoom alles flüssig und reibungslos.


    Ich hoffe das hilft dem ein oder anderen weiter!


    LG Phil

    - Die Frage nach positivem/negativem Gemischverhalten war eine eigene Aufgabe (Nr. 4) und ich glaube da gabs noch eine Teilaufgabe. Bin mir aber nicht sicher.


    - Zwischen 5 und 6 hast du glaube ich auch eine Aufgabe vergessen. Dort wurde nach dem Zusammenhang zwischen Blasenfrequenz, Wartezeit und Wachstumszeit gefragt und wodurch die Wartezeit (physikalisch) verursacht wird.


    - Die Temperatur bei Nr. 3 waren 72°C und die Gesamtstoffmenge 100 kmol.


    - Bei Nr. 7 waren nur die Wärmeübergangsbereiche gefragt, nicht die Strömungsbereiche.


    Ansonsten sieht mir das ziemlich vollständig aus. Danke fürs Sammeln!