Ich stimme dem überhaupt nicht zu. Ich kenne genügend Leute, die von Top-Universitäten aus dem Ausland kommen und trotzdem eine Eingangsprüfung schreiben müssen. Dabei werden sieben Fächer geprüft, und es reicht, wenn man nur zwei besteht – die restlichen fünf bekommt man als Auflagen und muss sie parallel zum Masterstudium nachholen.
Das bedeutet, dass im Grunde alle wieder aufgenommen werden, aber gefühlt müssen sie zusätzlich zum Masterstudium noch Fächer wie MM2, Regelungstechnik, TM3, Strömungslehre etc. nachholen. Damit wird nicht „die Spreu vom Weizen getrennt“, sondern im Gegenteil: Jeder wird ohne Warnung aufgenommen – obwohl sich das Masterstudium dadurch statt vier auf mindestens sechs Semester verlängern kann.
Was ich sage gibt sowohl für ausländische als auch inländische Studenten.