Hallo zusammen,
hat jemand die Menti Fragen von der Vorlesung zu industrieller Kommunikation Teil 1 mitgeschrieben und könnte die mir zur Verfügung stellen?
Ich hab nur die Aufzeichnung gesehen, sind wir an dem nur bis Folie 33 gekommen?
Grüße
Hallo zusammen,
hat jemand die Menti Fragen von der Vorlesung zu industrieller Kommunikation Teil 1 mitgeschrieben und könnte die mir zur Verfügung stellen?
Ich hab nur die Aufzeichnung gesehen, sind wir an dem nur bis Folie 33 gekommen?
Grüße
Ja wenn das Netzwerk Bias Parameter hat, dann muss man das auch in der Aufgabenstellung nennen, finde ich. So ist das irreführend
Ich würde sagen:
Input Layer hat keine trainierbaren Parameter
Hidden Layer, die vollständig verbunden ist hat I*I*d*O*O*k (Anzahl der Neuronen der vorherigen Schicht mal Anzahl der Neuronen des hidden Layer). das macht dann 20*20*3*100=120000 Parameter.
Was da noch fehlt sind die Informationen zum Output Layer, glaube ich. Ich würde sagen, dass es nur ein Neuron im Output Layer gibt, der entweder fehlerhaft oder gut zeigt. Das wären dann nochmal 100*1 Parameter.
Ich würde sagen, dass netz hat 120100 trainierbare Parameter.
Ja hast recht, hab damals beides in einem Semester geschrieben. Ich hab mir von ESI das Übungsskript geholt und mit dem gearbeitet und halt mit dem Gedächtnisprotokoll.
Habe mir auch einen Fragenkatalog gemacht, den lade ich in die Filebase
Aufbau der Klausur hat ziemlich genau dem Gedächtnisprotokoll entsprochen, aber inhaltlich waren es natürlich andere Fragen.
Für den Rechenteil sollte man die Übungsaufgaben (bei uns gab es glaub ich 2) gut und schnell rechnen können. Alles in allem aber gut machbar
Gude zusammen,
Besteht Interesse an einer Lerngruppe? Mein Plan ist es, die Prüfung erst im April oder Mai zu prüfen. Falls sich sonst noch jemand Interesse an einer späten Prüfung hat, kann er sich gerne melden.
Viele Grüße
Gude.
Hat jemand Info, wann die Noten veröffentlicht werden? Ist ja jetzt auch schon wieder über einen Monat her.
Viele Grüße
Tobias
Moin.
Wurden bei euch schon die Noten von der Prüfung eingetragen?
Viele Grüße
Danke für den Notenspiegel.
Der Link funktioniert aber nicht
Kann jemand den Schnitt Posten? Vielen Dank für die Erfahrungen btw
Hallo,
war jemand in der Vorlesung Machine Learning Anwendungen und könnte seine Erfahrungen teilen oder findet die Vorlesung dieses Semester zum ersten Mal statt?
Viele Grüße
War sehr ähnlich zu dem vom letzten Jahr. Man sollte noch das Prinzip und Anwendung einer Stauchsetzmaschine erklären.
Und zu der Simulation sollte man die Annahmen gut erklären können. Alles in allem aber sehr fair!
In der Lösung zu Aufgabe 1 stand die Info, man musste mich sich anmelden. Hab es auch erst 10 Minuten vorher gefunden.
Zur Prüfung wurde nicht viel gesagt. Es wie immer Fragenteil (2/3) und Rechenteil. Der Rechenteil besteht aus einer Aufgabe zu Kreisprozessen und dann noch 2 weitere, kleinere Aufgaben. Grundlegende Formeln werden vorausgesetzt und längere werden gegeben.
Bei weiteren Fragen stehen Sie auch noch zur Verfügung haben sie gemeint
Die Sprechstunde hat um 10 Uhr stattgefunden, wurde irgendwie nicht so klar kommuniziert. Daher waren auch nur 4 Leute da.
Wurde zumindest dort angekündigt
Gude,
findet heute die Sprechstunde statt? Musste man sich dafür anmelden?
Könnte jemand den Zoom-Link mir zukommen lassen?
Vielen Dank
Ah sorry ich meinte den Wet Point!
Beim Dry Point gebe ich dir Recht
Den Druckunterschied zwischen flüssiger und gasförmiger Phase am Ende Kondensators
Vielen Dank für die Antwort.
Das mit der Spreizung macht Sinn. Es müsste sich aber auch der Drucksprung am Dry Point (verglichen mit einem waagerechten Rohr) entsprechend ändern oder?
Ist der Verdampfer oberhalb des Kondensators, wird der Drucksprung geringer.
Ist der Verdampfer unterhalb des Kondensators, wird der Drucksprung größer.
Theoretisch kannst du den Druckverlust in der flüssigen und dampfförmigen Phase bestimmen. Ist die Summer daraus größer als die maximale Kapillardruckdifferenz (nach Chi), ist die Leistungsgrenze erreicht.
Praktisch würde ich sagen, wenn die Wärmestromleistung sinkt, ist die Grenze erreicht.