Posts by Mr. Meeseeks

    Ja hast recht, hab damals beides in einem Semester geschrieben. Ich hab mir von ESI das Übungsskript geholt und mit dem gearbeitet und halt mit dem Gedächtnisprotokoll.

    Habe mir auch einen Fragenkatalog gemacht, den lade ich in die Filebase

    Aufbau der Klausur hat ziemlich genau dem Gedächtnisprotokoll entsprochen, aber inhaltlich waren es natürlich andere Fragen.

    Für den Rechenteil sollte man die Übungsaufgaben (bei uns gab es glaub ich 2) gut und schnell rechnen können. Alles in allem aber gut machbar

    Gude!


    Ich überlege gerade, meine Thesis während eines Auslandsaufenthaltes zu schreiben. Von Seiten des Mechcenter heißt es, dass es zwar prinizpiell möglich ist, aber man es gut planen sollte.

    Habt ihr Erfahrungen damit oder kennt ihr jemanden, der das schonmal gemacht hat? Bin über jede Erfahrung dankbar!

    Konkrete Fragen wären:

    • Wie schwierig ist es, einen Betreuer und ein Thema Gastuni und an der TU zu finden? Gibt es Partnerschaften von bestimmten Profs mit anderen Unis?
    • Welchen Zeitrahmen sollte man einplanen? Wieviel Vorausplanung war nötig.
    • Wo findet die Verteidigung der Arbeit statt?
    • Wie ist das Stressniveau (neues Land, neue Uni und dann direkt Masterarbeit)?
    • Würdet ihr es wieder so machen?



    Viele Grüße

    War sehr ähnlich zu dem vom letzten Jahr. Man sollte noch das Prinzip und Anwendung einer Stauchsetzmaschine erklären.

    Und zu der Simulation sollte man die Annahmen gut erklären können. Alles in allem aber sehr fair!

    In der Lösung zu Aufgabe 1 stand die Info, man musste mich sich anmelden. Hab es auch erst 10 Minuten vorher gefunden.

    Zur Prüfung wurde nicht viel gesagt. Es wie immer Fragenteil (2/3) und Rechenteil. Der Rechenteil besteht aus einer Aufgabe zu Kreisprozessen und dann noch 2 weitere, kleinere Aufgaben. Grundlegende Formeln werden vorausgesetzt und längere werden gegeben.

    Bei weiteren Fragen stehen Sie auch noch zur Verfügung haben sie gemeint

    Vielen Dank für die Antwort.


    Das mit der Spreizung macht Sinn. Es müsste sich aber auch der Drucksprung am Dry Point (verglichen mit einem waagerechten Rohr) entsprechend ändern oder?

    Ist der Verdampfer oberhalb des Kondensators, wird der Drucksprung geringer.

    Ist der Verdampfer unterhalb des Kondensators, wird der Drucksprung größer.

    Theoretisch kannst du den Druckverlust in der flüssigen und dampfförmigen Phase bestimmen. Ist die Summer daraus größer als die maximale Kapillardruckdifferenz (nach Chi), ist die Leistungsgrenze erreicht.


    Praktisch würde ich sagen, wenn die Wärmestromleistung sinkt, ist die Grenze erreicht.

    Hallo,


    ich habe zwei Fragen zu Wärmerohren.

    1. Wie sehen die Druckverläufe aus, wenn der Verdampfer oberhalb/unterhalb des Kondensator liegt? Irgendwie stehe ich da komplett auf dem Schlauch, wann die Druckdifferenz größer und wann kleiner wird.

    2. Ist die Kapillardruckdifferenz proportional zur Wärmeleistung?


    Viele Grüße