Taktisches Vorgehen bei der Klausur

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Taktisches Vorgehen bei der Klausur

      Da ihr jetzt schon einige Musterklausuren (hoffentlich auch auf Zeit) gerechnet habt, würde es mich interessieren welche Vorgehensweise für euch am besten funktioniert hat.

      Bei mir hat es immer am besten so funktioniert: Aufgabenpunkte = Bearbeitungszeit in Minuten. D.h. ich fange mit dem Verständnisteil an und nehme mir genau 60 Min. Zeit dafür. Das was ich in der Zeit nicht geschafft habe, habe ich einfach nicht geschafft und mache dann nach dem gleichen Schema weiter.

      Ich hab prinzipiell immense Zeitprobleme bei den Musterklausuren gehabt, und auch, wenn überhaupt, grad so die 4.0 geschafft (das reicht mir aber vollkommen).

      Naja vielleicht hat der eine oder andere doch eine bessere Strategie für sich entdeckt?

      Beste Grüße
    • Servus,

      also in 60 Minuten sind die Kurzfragen auch machbar, hab bis jetzt max 70 mins gebraucht. Würde aber NIEMALS nach 60 Minuten aufhören mit den Kurzfragen, dafür gibts hier einfach zu viele einfache Punkte die man liegen lassen würde.
      Ich rechne generell um die Aufgabe 4 herum, heißt ich mache Aufgabe 1-3 (entspricht etwa 1:45 Stunden) und dann Aufgabe 5 (15-20 Minuten).
      Dann gucke ich mir Aufgabe 4 an (wo gibts hier einfache Punkte, meist ist da eine Aufgabe sehr einfach mit so 5-10 Pkt.). Bevor ich mich an der 4 dann weiter abquäle (wie der WiMi schon meinte, das ist die unbeliebteste Aufgabe weil sie am schwersten ist) gucke ich eher ob ich sonst irgendwo noch auf Lösungen komme.

      Ich komme bei den Klausuren eig immer mind. auf die 60 Pkt. meist liege ich so im Bereich von ~80 Pkt, sprich 20 Pkt. polster zur 4.0.
      Bei meinem Vorgehen habe ich keinerlei Zeitprobleme, habe meist bei Aufgabe 4 im Endeffekt so um die 15 Pkt., sprich die Hälfte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von MrXentu ()

    • Kommt auf die Schwierigkeit der Klausur an... die Klausuren der letzten 2 Semester waren fair und gut machbar, dann gab es SoSe13 oder auch SoSe16 die echt schwierig waren und wo ich niemals mit der Zeit hingekommen wäre (Aufgaben die 3 Punkte gaben haben locker mal 5-8 gebraucht).

      Aufgabe 4 mache ich auch generell zum Schluss, weil da in der Regel immer ein Aufgabenteil recht komplex ist. Auch Aufgaben wo man konjugiert komplex erweitern muss mit komplexeren Real/Imaginärteilen im Nenner werde ich umgehen - viel zu fehleranfällig und zeitraubend.

      Wenn die Klausur fair ist sollten 70 Punkte gut drin sein
    • Xerx23 schrieb:

      Aufgabe 4 mache ich auch generell zum Schluss, weil da in der Regel immer ein Aufgabenteil recht komplex ist. Auch Aufgaben wo man konjugiert komplex erweitern muss mit komplexeren Real/Imaginärteilen im Nenner werde ich umgehen - viel zu fehleranfällig und zeitraubend.

      Da muss ich dir voll und ganz zustimmen, ich lasse auch generell erstmal alles weg was im Frequenzgang abgeht, da sind Teilwiese 5+ Umformungen nötig umd dann mit dem eig. Thema anzufangen und es gibt im Endeffekt nur 6 Punkte oder weniger drauf.