Klausur WS 17/18

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  • Absolute Frechheit. Was erwarten diese Wesen von uns? Schön wenn die sich selbst so überlegen und gottgleich fühlen und jetzt so eine Klausur machen müssen. Wie schlimm kann die Studienzeit von jemanden gewesen sein, dass er so einen Hass ggü. Studenten entwickelt?! Diese Arroganz ist echt traurig.
    Ich finde das Fach ja wirklich sinnvoll und man lernt auch viel, aber dieses Kampfrechnen^10 mit diesen miesen Tricks für die ich ein paar Minuten mehr gebraucht hätte um sie zu verstehen und einer mangelhaften Vorbereitung der Studenten dank nicht vorhandener ähnlicher Aufgaben, ist einfach nur sinnlos und mMn aus purer Selbstzelebration entstanden. Toll gemacht - vollsten Respekt für diese kameradschaftliche Leistung und 100 Karma Punkte auf das Konto von denen die sich angesprochen fühlen.

    Hier kurz was dran kam (bitte ergänzen für die armen Teufel vom nächsten Jahr - zu denen mit Sicherheit ein paar Leute von diesem Jahr dazugehören werden)

    1. Aufgabe 12PKT (?) Gleitlager
    Robust Design
    Lagrange Funktion
    Optimalen Radius und optimales Omega für Gleitlager finden
    (Gleichungen waren alle gegeben - aber hurensohnmässig auszurechnen in der kurzen Zeit) hab 30 min verbraten ohne ein sinnvolles Gleichungssystem rauszubekommen

    2. Aufgabe 11 PKT (?) ICE fährt Berg hoch mit Fahrwiderstand
    Bewegungsgleichungen aufstellen
    Gleichung auch als Lagrange Schreiben

    3. Aufgabe
    Rechenzentrum (1. HS mit Wärmeleitzahl k über newtonschem Irgendwas - Energiefunktion in Abhängigkeit der Fläche bestimmen)
    Gewinnfunktion

    4. Aufgabe

    5. Aufgabe "Kurzfragen"
    Simplex 3Punkte
    Codier Diagramm 1,5 Punkte
    Neurolanes Netz (3 Input 2 Hidden 2 Offset 3 Output) 3 Punkte

    Insgesamt glaub ich 55 waren zu holen.
  • Ich finde auch, dass die Möglichkeiten zur Vorbereitung in keinem Verhältnis zur Klausur stehen.
    Habe die Übungen aus diesem und dem letzten Jahr mehrfach durchgerechnet, wusste aber schon, dass das eher auf auswendig lernen als auf wahres Verständnis hinausläuft, da es ja immer nur ein, maximal zwei Beispiele gab.
    Im Endeffekt saß ich die letzten Tage vor der Klausur da und wusste nicht mehr was ich machen soll, war aber in der Lage die gesamten Übungsaufgaben innerhalb eines Tages durchzurechnen.
    In der Klausur war ich dann schlussendlich vor allem in den ersten Abschnitten der Aufgaben einfach nur verwirrt, was dann auch dazu führte, dass ich die einfachen Anwendungen der Formeln in den späteren Abschnitten gar nicht erst durchführen konnte, da schlichtweg die Gleichung fehlte auf die es anzuwenden galt.
    Im Nachhinein mit 1-2 Informationen aus dem Internet und genügend Zeit nachzudenken, wäre alles machbar gewesen. Aber mit der schlechten Vorbereitung und in der kurzen Zeit, bin ich im Endeffekt von Aufgabe zur Aufgabe gesprungen in der Hoffnung noch irgendwelche Punkte zu bekommen.

    Die fehlenden Übungsaufgaben oder Altklausuren werden ja in allen FST Fächern schon seit geraumer Zeit immer wieder angeprangert. Ich verstehe nicht, warum man der Kritik nicht einfach mal nachkommen kann. Ist meiner Meinung nach ziemlich eindeutig wo Verbesserungsbedarf ist und es kann doch nicht so schwer sein sich ein paar mehr Aufgaben auszudenken, selbst ohne Lösungen, das könnte man zur Not auch im Forum regeln.
  • Ich muss auch sagen, dass die Zeit viel zu knapp war. Aber gehe davon aus bzw. hoffe, dass gewollt zu viel in die Klausur gepackt wurde, man aber mit viel weniger als 55 Punkten eine gute Note schaffen kann. Das ist zumindest momentan meine Hoffnung, die mich positiv stimmt. Ansonsten sollte aufjedenfall mehr Übungmaterial bereitgestellt werden, damit man das schnelle Rechnen üben kann.

    Zu den Aufgaben, damit man der Nachwelt noch was gutes tut.

    Aufgabe 2 gab 16 Punkte.
    Neben den erwähnten Punkten sollte eine Dimensionsanalyse durchgeführt werden. F(g,m,S,v_0,t,c_w,x, x_p, x_pp)
    Hierbei sollten für die Entdimensionierung g,m und S verwendet werden. Außerdem wurde gefragt wie viele dimensionslose Produkte man erwartet, also Pi-Theorem anwenden.
    Dann sollte die Bewegungsgleichung entdimensioniert werden und abschließend mit dem Perturbationsansatz nullter Ordnung gelöst werden. Die Bedingung, dass dieser anwendbar ist sollte auch erwähnt werden. Mit dem Ergebnis des Perturbationsansatzes sollte dann delta_x und delta_t bestimmt werden, die den Zeitpunkt und Ort an dem der Zug stehen bleibt beschreiben.

    Zu den Kurzfragen.
    Simplex-Algorithmus:
    1) graphische Bestimmung des Optimums anhand gegebener Funktion und Bedingungen
    2) Was muss eingeführt werden, um von der kanonisierten in die Standardform umzuwandeln. (Oder andersrum?)
    3) Was ist die Idee, die hinter dem Simplex-Algorithmus steckt? Ecken abegehen, da sich dort das Optimum befindet

    Welche Formen von Innovation gibt es? Qualitativ in einem Diagramm einzeichnen.

    Auf die Schnelle fällt mir nicht mehr ein. Seit gestern schon viel wieder verdrängt.